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Einen neuen Blickwinkel in der Integrationspolitik hat der Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl 2012 Torsten Albig gefordert. „Wir müssen wegkommen von der reinen Fürsorgepolitik. Es gilt staatliche Strukturen so aufzustellen, dass alle teilhaben können.
Eine neue Qualität des Dialogs versprach Torsten Albig heute den Gewerkschaften auf dem Arbeitnehmerempfang der SPD in Kiel. „Politik muss wieder zuhören“, sagte der Ministerpräsidentenkandidat der SPD für die Landtagswahl 2012.
Torsten Albig bei der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Rendsburg - Politische Herausforderungen, Verantwortung der SPD und Ausblick auf die kommenden zwölf Monate.
"Wachstum und Gerechtigkeit in Schleswig-Holstein" - unter diesem Motto standen gestern Abend (2. Mai 2011) die diesjährigen Frühlingsgespräche des Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg der SPD.
Schleswig-Holstein ist ein tolles Land mit unglaublich liebenswerten Menschen. Das Land zwischen den Meeren hat kulturell, wirtschaftlich und wissenschaftlich viel zu bieten und all das lebt durch die Menschen, die hier leben.
Es wird wohl die letzte JazzBaltica in Salzau gewesen sein. Die Zukunft des weltweit einmaligen Jazzfestivals steht in den Sternen. Finanzierung und Spielort für die kommenden Jahre sind bisher völlig ungeklärt. Als Torsten Albig und Björn Engholm am Sonntagmorgen in Salzau eintrafen, war diese Ungewissheit - trotz insgesamt gelungener Konzerttage - allenthalben auf dem Festivalgelände zu spüren.
1500 Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner ließen sich nicht vom schlechten Wetter schrecken. Sie kamen am letzten Sonntag (3.7.2011) in den Erlebniswald Trappenkamp zum traditionellen Familiensommer der SPD Schleswig-Holstein. Torsten Albig feierte zusammen mit den jungen Familien, vielen SPD-Mitgliedern und den Bundes- und Landtagsabgeordneten ein fröhliches Fest.
Torsten Albig, Kandidat der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten, hat heute in Kiel die Onlineplattform www.demokratiesommer.de vorgestellt. Auf ihr wird die Diskussion des Demokratiesommers über die besten Ideen für unser Land online geführt. Mit dieser Plattform erprobt die SPD in Schleswig-Holstein neue Formen von Online-Partizipation.
Am 9. Juli 2011 fanden das erste Zukunftsgespräch im Wissenschaftszentrum in Kiel statt. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die vielfältigen Möglichkeiten, ihre Ideen, Wünsche und Anregungen nicht nur mit Torsten Albig sondern auch miteinander zu diskutieren.
Drückende Schwüle lag am 13. Juli 2011 über Reinbek, als Torsten Albig zum Zukunftsgespräch ins Schloss einlud. Rund 100 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung und nutzen die Gelegenheit um über die Zukunft Schleswig-Holsteins im Allgemeinen und das Leben des Politikers im Speziellen zu sprechen.
Am 16. Juli hat sich Torsten Albig, mit Vertretern der SPD Schleswig-Holstein mit Spitzenvertretern des Bundes Deutscher Nordschleswiger in Apenrade/Aabenraa getroffen, um die Situation der deutsch-dänischen Zusammenarbeit aus Sicht der deutschen Minderheit in Dänemark zu erörtern.
Am 16. Juli 2011 fand das Zukunftsgespräch mit Torsten Albig in Flensburg statt. Zirka 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzen die Gelegenheit und kamen ins Restaurant Borgerforeningen.
Am 19. Juli 2011 fand das Zukunftsgespräch mit Torsten Albig in Neumünster statt. Die offene Diskussionsatmosphäre im Museum Tuch + Technik lockte ungefähr 50 Neumünsteranerinnen und Neumünsteraner an.
"Nicht die üblichen Veranstaltungsorte," hatte Torsten Albig zu Beginn des Demokratiesommers versprochen und tatsächlich: Der "Planet Alsen" in Itzehoe war eine bunte Location für einen lebhaften Austausch.
Am 28.7.2011 lief im NDR ein Interview von Stefan Böhnke mit Torsten Albig. Angesprochen wurden vor allem Torsten Albigs Idee, in der Verwaltung 25% einzusparen. Thema war aber auch die zukünftige Schulpolitik.
Über 70 Interessierte waren am 30. Juli nach Neustadt (i.Holstein) gekommen, um mit Torsten Albig zu diskutieren. Das Themenspektrum ging dabei im "Hans Ralfs-Haus für Kunst & Kultur" über die dort beheimateten Themen weit hinaus. Mit viel Kreativität rückten die Gäste Stromleitungen, die Bäderreglung oder auch die Stärkung des Ehrenamtes in den Fokus.
Am 13. August 2011 besuchte Torsten Albig mit der ostholsteinischen Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn, deren Kollegin Petra Merkel, der Vorsitzenden des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, und weiteren SPD-Vertretern die Feldsteinkirche in Ratekau. Hier informierte sich die Gruppe über den Stand der Sanierungsarbeiten. Begleitet wurde die fachkundige Führung von dem Ratekauer Bürgermeister Thomas Keller, der zuständigen Pastorin Frau Dittmann, dem federführenden Architekt Herrn Ewers sowie Vertretern des ehrenamtlich engagierten Fördervereins.
Am 13. August diskutierte Torsten Albig in Norderstedt mit rund 50 Gästen Energieversorgung, Kinderbetreuung, Partizipationsmöglichkeiten, den Nordstaat und viele Themen mehr. Das breite Auswahl an Fragen und Diskussionsbeiträgen machte deutlich, wie sehr den Interessierten im Nordport-Tower die Zukunft des Landes am Herzen liegt. Ob im Dialog, an der Zeichenwand, in Schriftform sowie auf Fotos und Videos - überall wurden Ideen und Forderungen artikuliert.
Kultur nimmt einen wichtigen Platz in der sozialdemokratischen Politik ein und ist ein fester Bestandteil Schleswig-Holsteins - hiervon konnten sich am 16. August 2011 mehr als 300 angemeldete Gäste überzeugen.
An einem Sommerabend waren am 19. August rund 70 Gäste nach Plön gekommen, um im "Kulturforum Schwimmhalle" mit Torsten Albig ein erfrischendes Bad zu nehmen - ein Bad in Ideen. Zentrale Themen waren dabei die Zukunftsaufgaben Bildung und ländlicher Raum.
Rund 50 Gäste waren an einem heißen Sommertag in das Hotel "Strandhalle" nach Schleswig gekommen. Gemeinsam mit Torsten Albig wurde direkt an der Schlei vorrangig Bildungspolitik diskutiert.
Mit rund 150 Gästen diskutierte Torsten Albig am 23. August im Gartenbauzentrum Ellerhoop. Torsten Albig wollte mit dem Abend einmal mehr zeigen, dass Politik auch respekvoll und neugierig sein könne. Dies wurde in den verschiedenen Stationen und dem umfangreichen Themenspektrum des Abends deutlich.
Über 100 Gäste waren am 31. August in das "Technik und Ökologiezentrum" (TÖZ) in Eckernförde gekommen, um mit Torsten Albig über die Zukunft des Landes zu diskutieren. Hierfür nutzten die Interessierten Videos, Fotos, Zeichnungen, Schriftbotschaften oder auch das direkte Gespräch.
Gemeinsam mit der schleswig-holsteinischen Europaabgeordnete Ulrike Rodust hat Torsten Albig am Wochenende die NORLA besucht. Sie waren sich einig: „Die schleswig-holsteinische Landwirtschaft ist im europäischen Vergleich gut aufgestellt.“
Am 3. September nutzten rund 50 Nordfriesen im Multimar Wattforum in Tönning die Gelegenheit zum Gespräch mit Torsten Albig. Der Samstagabend war geschichtsträchtig, denn am selben Tag hatte der SPD-Ortsverein Tönning bereits sein 110jähriges Bestehen gefeiert.
Nach Aussage von Moderator Carsten Kock hatte sich Torsten Albig für die über 100 Gäste in "Schröder's Hotel" in Schwarzenbek einmal mehr ganz besonders gut die Ohren gewaschen. Er wolle Gespräche führen und Ideen sammeln.
Beim letzten Zukunftsgespräch dieses Demokratiesommers traf sich Torsten Albig am 17. September im "Eventhaus Hoffnung" in Lübeck mit rund 100 Gästen. Erneut waren die Zukunftsgespräche ein Ort, an dem politische Vertreterinnen und Vertreter vor allem zuhören. Die Anwesenden unterstrichen, dass sie gemeinsam für unser einzigartiges Land arbeiten wollen.
200 Bürgerinnen und Bürger, Genossinnen und Genossen haben sich am 24. September im Rendsburger Kulturforum eingefunden, um über die Ideen des Demokratiesommers zu diskutieren und abzustimmen.
Gestern, am 25. Oktober, hat die schwarz/gelbe Landesregierung ihre Zwischenbilanz gezogen. Ich bin der Meinung: Unser Land kann mehr, als die amtierende Landesregierung wahrhaben will und zulässt. Unser Land verdient eine Landesregierung, die die Potentiale des Landes, seiner Bürgerinnen und Bürger erkennt, sie unterstützt und zum Wohl aller nutzt. Es verdient eine Landesregierung, die sich verlässlich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg macht, unser Land wirtschaftlich stärker, sozial gerechter und finanziell solide in die Zukunft zu führen.
Am 27. Oktober besuchte SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig den Parlamentarischen Abend des schleswig-holsteinischen Richterverbands und des Beamtenbundes. Leitthema des Abends war die Situation des Landes nach der Schuldenbremse.
Am 29. und 30. Oktober trafen sich SPD-Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl, ihre Mitarbeiter und die KAMPA-Nord des SPD-Landesverbandes in der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte, um die Regierungsübernahme im Mai 2012 weiter vorzubereiten. Die Aufbruchstimmung und die Motivation aller war in der GHB deutlich spürbar, in Anlehnung an die historischen Vorbereitungen der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft sprachen viele vom legendären „Geist von Malente“.
Am 1. November lud die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) zur
Diskussionsveranstaltung "Mädels mit Köpfen - Frauen machen Politik" in das Eckernförder Technik- und Ökologiezentrum (TÖZ). Gemeinsam mit Gästen diskutierte die AsF Perspektiven für eine gute und frauengerechte Politik.
Etwas mehr als 70 Personalratsmitglieder und Betriebsräte nahmen an der landesweiten Veranstaltung der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer (AfA) teil, um mit dem Spitzenkandidaten der SPD, Torsten Albig, über öffentliche Aufgaben und damit auch Arbeit im öffentlichen Dienst zu diskutieren.
Die Städte leisten viel für die Infrastruktur des Landes – und können die finanziellen Lasten kaum tragen. Torsten Albig warnt davor, städtische und ländliche Regionen gegeneinander auszuspielen.
Die SPD ist in Bewegung und das nicht erst seit gestern. Überall wird diskutiert, moderiert und an Metaplan-Wände gepinnt. Die SPD Schleswig-Holstein hat mit dem Mitgliederentscheid über die Spitzenkandidatur und dem Demokratiesommer erfolgreich Neuland betreten. Nun interviewte der Vorwärts Torsten Albig zur Parteireform.
Am Sonnabend, den 12. November besuchte Torsten Albig das InnovationsCamp im Kieler Wissenschaftszentrum und informierte sich über Geschäftsideen und Gründergeist. In seiner
Einführungsansprache an die Studierenden ging Torsten Albig besonders auf die Rolle der Politik ein, die Innovation und Ideen nicht steuern oder behindern dürfe, aber die Aufgabe habe, für gute und unterstützende Rahmenbedingungen zu sorgen. "Wir müssen wieder mehr Mut haben, Begeisterung und Visionen fördern und Risikobereitschaft haben - ansonsten sollte sich die Politik raushalten!"
Torsten Albig verständigte sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der Landesschülervertretungen und der Landeselternbeiräte sowie Landesverbindungslehrern auf verstärkten Dialog.
Seit 2009 wird unser einzigartiges Land nicht gut regiert. Verantwortlich dafür sind nicht nur die politischen Inhalte der gegenwärtigen Regierungskoalition, sondern auch ein Politikstil, der wichtige Entscheidungen ohne Dialog mit den Menschen trifft. Demokratie aber ist die Regierung des Volkes. Dieser Anspruch, der sich aus der Bedeutung des Wortes ergibt, verdient eine stärkere Beachtung.
Vor 300 Gästen im Kieler Wissenschaftszentrum begrüßte Moderator Prof. Rainer Burchardt (FH Kiel) am 21. November zwei „Heroen“ aus Theorie und Praxis Guten Regierens, SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig und die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Gesine Schwan.
Torsten Albig, SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2012, hielt auf dem Juso-Bundeskongress am 25. November in der Musik- und Kongresshalle Lübeck ein Grußwort.
Mit vielerlei Anträgen, bei den Wahlen und bei der Leitung des Bundesparteitages hat die SPD Schleswig-Holstein einen starken Beitrag zum Gelingen des Parteitages geleistet.
Torsten Albig, SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2012 in Schleswig-Holstein, traf sich am 9. Dezember mit dem Oberbürgermeister von Hannover, Stephan Weil, und seinem Münchner Kollegen Christian Ude. Stephan Weil und Christian Ude wollen bei den Landtagswahlen 2013 in Niedersachsen und Bayern Ministerpräsident werden.
Über 400 Gäste waren am 10. Januar in die Kieler „Traum GmbH“ zum traditionellen Neujahrsempfang des SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein und der SPD-Landtagsfraktion gekommen. Bei einem reichhaltigen Buffet nutzten sie die Gelegenheit für vielerlei Gespräche.
Am 13. Januar besuchte Torsten Albig den 3. Städtekongress in Travemünde. Er warb dafür, Kommunen und Land als eine Einheit zu denken und diskutierte über diesen Zusammenhang mit Wirtschaftsminister Jost de Jager (CDU).
Zum Besuch der Bundeskanzlerin in Schleswig-Holstein erklärt der designierte Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl, Torsten Albig: Herzlich Willkommen in Schleswig-Holstein, Frau Bundeskanzlerin. Es ist erfreulich, dass auch die Beratungen ihres Parteivorstandes in Kiel stattfinden. So kündigen Sie an, ein neues Arbeitsprogramm der CDU - eine „Kieler Erklärung“ - beschließen zu wollen. Wir gehen davon aus, dass Sie darin auch zu den Themen, die Schleswig-Holstein elementar berühren und die Menschen in unserem Land interessieren, Stellung beziehen werden.
Der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, gratuliert Martin Schulz zur Wahl zum Präsidenten des Europäischen Parlaments: Zu deiner Wahl zum Präsidenten des Europäischen Parlaments gratuliere ich dir persönlich und im Namen der Nord-SPD von ganzem Herzen.
Die SPD-Landtagsfraktion hat einen Antrag auf eine Aktuelle Stunde für die Plenartagung der kommenden Woche eingebracht. Dazu erklärt der Vorsitzende Dr. Ralf Stegner:
Die SPD-Landtagsfraktion beantragt eine Aktuelle Stunde zum Thema „Landtagsbeschluss zur Bildungsfinanzierung jetzt umsetzen – Kooperationsverbot aufheben!“ Der schleswig-holsteinische Landtag hat sich bereits im Dezember 2010 zu diesem Ziel bekannt. Die SPD hat auf ihrem Bundesparteitag ebenfalls einen entsprechenden Beschluss gefasst; alle SPD-regierten Länder unterstützen das Vorhaben.
Am 17. Januar war Torsten Albig Gastredner bei dem Neujahresempfang des SPD-Kreisverbandes Pinneberg in Uetersen. Dort sprach er über Haushaltspolitik, einen neuen Regierungsstil im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern und die Bedeutung der Kommunen für die Zukunft des Landes Schleswig-Holstein.
Zur massenhaften Abholzung von Bäumen im Zuge der ÖPP-Maßnahme „L 192“ sagt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Regina Poersch: Die Aufsicht des Landes über die ÖPP-Maßnahme an der Landesstraße 192 hat offensichtlich versagt. Das Land Schleswig-Holstein hatte die L 192 als ÖPP-Projekt in Auftrag gegeben, obwohl von Anfang an die Eignung dieser Auftragsform für diese Baumaßnahme fraglich war. Der beauftragte Unternehmer hat, obwohl der Auftrag ausdrücklich anders vergeben war, nahezu den gesamten Baumbestand an der vormaligen Allee gefällt.
Anlässlich eines Besuches des Arbeitskreises Europa und Minderheiten der SPD-Landtagsfraktion bei der Europaschule „Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft“ am Ravensberg in Kiel sprachen die Abgeordneten auch über die Zukunft der Europaschulen in Schleswig-Holstein. Dazu erklärt der Vorsitzende des Arbeitskreises und europapolische Sprecher Rolf Fischer: Die 32 Europaschulen sind wichtige Multiplikatoren für den europäischen Gedanken. Sie bilden ein Scharnier zwischen Wissensvermittlung und europäischem Handeln. Dies gilt insbesondere für die beruflichen Schulen, deren Austausch stark praxis- und berufsbezogen ist. Wie Schulleiter Wulf Wersig berichtete, ist das RBZ Wirtschaft am Ravensberg in Kiel mit 4.000 Schülerinnen und Schülern die zweitgrößte Schule in Schleswig-Holstein. Die Schule pflegt einen vorbildlichen Austausch mit etlichen Partnern in Europa, darunter u.a. mit Partnerschulen in Brest (Frankreich) und Coventry (Großbritannien).
Auf Einladung des SPD-Landesvorsitzenden haben sich heute in Kiel die Vorsitzenden der beiden großen Parteien in Schleswig-Holstein, Jost de Jager (CDU) und Ralf Stegner (SPD) für ein erstes offizielles Treffen und zu einem Gespräch über den bevorstehenden Landtagswahlkampf getroffen. Das in freundlicher Atmosphäre stattgefundene Gespräch hatte das Ziel, einen gemeinsamen Vorschlag für eine überparteiliche Erklärung zur Fairness im Landtagswahlkampf zu erörtern.
Am 6. Mai war Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Die SPD Schleswig-Holstein schickte Torsten Albig als Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten ins Rennen.
Der Landesverband der Jusos Schleswig-Holstein hat sich mit seiner Landeskonferenz am 14. und 15. Januar 2012 in der Jugendherberge Kiel für die kommenden zwölf Monate neu aufgestellt. In der Debatte mit dem SPD-Landesvorsitzenden Ralf Stegner über den Entwurf für ein SPD-Regierungsprogramm machten die Landes-Jusos deutlich, dass der große Bereich Bildung nach wie vor der Markenkern sozialdemokratischer Landespolitik sein muss. So beschlossen die Jungsozialist_innen unter anderem die Forderungen nach Rückkehr zum Kurssystem in Oberstufen, einer kostenfreien Schüler_innenbeförderung und einer Reform des Religionsunterrichts zu religionsübergreifender Beschulung.
Der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner ist gestern Abend in Nortorf einstimmig zum Direktkandidaten gewählt worden. Alle Delegierten stimmten für Stegner.
Zu dem Lob für die eigene Einsicht in Sachen CCS durch den CDU-Fraktionsvorsitzenden erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:
Zur vom Betreiber Vattenfall angekündigten Erneuerung der beiden Maschinentransformatoren im AKW Krümmel sagt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Olaf Schulze:
Zu den Äußerungen des Vorsitzenden der CDU Schleswig-Holstein, Carstensen, in Bezug auf den störanfälligen Atommeiler Krümmel erklärt SPD-Landesvorstandsmitglied Jörn Thießen, MdB:
Der Landesparteirat der SPD Schleswig-Holstein wird heute Abend in seiner konstituierenden Sitzung in Lübeck einen Beschluss zum AKW Krümmel fassen. Dazu erklärt der bisherige Landesparteiratsvorsitzende Andreas Beran, MdL:
Zu dem von der CDU angekündigten Antrag auf Auflösung des Landtages und Herbeiführung vorgezogener Neuwahlen erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Ralf Stegner:
In der Debatte um die vorzeitige Beendigung der 16. Wahlperiode des Schleswig-Holsteinischen Landtages hielt Ralf Stegner, Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein heute folgende Rede:
Zur heutigen, von CDU-, FDP und Grünenfraktion beschlossenen, erneuten Verschiebung der Debatte über die Pannenserie in Krümmel erklärte der Fraktionsvorsitzende Ralf Stegner:
Zu der Entlassung der Landesministerinnen und Landesminister der SPD durch Ministerpräsident Carstensen erklärt der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner:
Zur gescheiterten Vertrauensfrage von Peter Harry Carstensen im Kieler Landtag erklärt Dr. Ernst Dieter Rossmann, Sprecher der SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag:
Zur Forderung des amtierenden Ministerpräsidenten, Herr Nonnenmacher solle nun auf die ihm vertraglich zugesagte Sonderzahlung in Höhe von rund 3 Mio € verzichten, erklärt die stellv. Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Bettina Hagedorn
Zu den heute verkündeten Arbeitslosenzahlen erklären der Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion, Ralf Stegner, und der wirtschaftspolitische Sprecher Bernd Schröder:
Am 31. Juli und 1. August 2009 findet in der Musik- und Kongresshalle in Lübeck der außerordentliche Landesparteitag und die Landeswahlkonferenz der SPD Schleswig-Holstein statt.
Die Vorschläge von Frank-Walter Steinmeier zeigen, dass die Partei, die sich am stärksten um neue Arbeit und mehr Arbeitsplätze kümmert, die SPD ist. Arbeit steht im Zentrum unserer Politik.
Nach der beispiellosen Pannenserie der vergangenen Jahre fordert die SPD Schleswig-Holstein, dass das Atomkraftwerk Krümmel endgültig vom Netz genommen wird.
Zur Programm-Präsentation der CDU am heutigen Tage in Ahrensburg erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Andreas Breitner:
Zu den Meldungen über ein Forschungsprojekt zur CO2-Deponierung in Eggebek (Kreis Schleswig-Flensburg) erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD, Bettina Hagedorn, heute in Kiel:
Nach einem Gespräch mit dem Betriebsratsvorsitzenden der Firma J.P. Sauer & Sohn, Fritz Jahn, und dem 1. Bevollmächtigten der IG-Metall Rendsburg, Kai Petersen, erklärt der SPD-Spitzenkandidat Ralf Stegner:
Zur Presseinformation des Wirtschaftsministers über das Zukunftsprogramm Wirtschaft erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Dr. Ralf Stegner:
Zur landesweiten Sondierung neuer Windenergie-Eignungsflächen sagen die Sprecherin und Sprecher für Landesplanung, Energie und Umwelt, Regina Poersch, Olaf Schulze und Konrad Nabel:
Zur heutigen Wahlkampfveranstaltung des Ministerpräsidenten im Institut für Weltwirtschaft erklärt der Experte für Wirtschaft und Finanzen im Zukunftsteam von Ralf Stegner, der Arbeitsminister a. D. Uwe Döring:
Zu den abschließenden Beratungen des Landtages über die verfassungsrechtliche Verankerung einer Schuldenbegrenzung in Schleswig-Holstein erklärt der Innen- und Rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Klaus-Peter Puls:
Zu den Aussagen des amtierenden Ministerpräsidenten Carstensen in der gestrigen Sendung im NDR Hörfunk erklärt der Pressesprecher der SPD Schleswig-Holstein, Amin Hamadmad:
Zum gestrigen Auftritt des Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt der Nord-CDU zur Landtagswahl, Peter-Harry Carstensen, im Schleswig-Holstein-Magazin des NDR erklärt der Pressesprecher des SPD-Landesverbandes Amin Hamadmad:
Am Sonntag, den 27. September 2009 haben Sie die Wahl. Sie entscheiden mit ihrer Stimme, wie es in diesem Land weitergehen soll. Unser Plan steht: Gerechte Bildung, Gute Arbeit, Saubere Energie und Starke Familien.
„Ein Skandal, aber nicht eigentlich eine Überraschung“:
So bewertet die schleswig-holsteinische AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) die aktuellen Nachrichten von der Regierungsbildung in Kiel.
Zu den Äußerungen des SPD-Politikers Buschkowsky erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) der SPD Schleswig-Holstein, Cornelia Östreich
Die SPD-Landtagsfraktion bringt in die Dezember-Tagung des Landtages einen Berichtsantrag ein, in dem sie nach den Auswirkungen des „Wachstumsbeschleunigungsgesetzes“ auf Land und Kommunen fragt. Dazu die finanzpolitische Sprecherin Birgit Herdejürgen:
Ralf Stegner, Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, und Olaf Scholz, Vorsitzender der SPD Hamburg, zum neuen Vergütungsmodell bei der HSH-Nordbank
Zu einem vorab veröffentlichten Ausschnitt der Rede des CDU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen beim traditionellen Grünkohlessen der Unternehmensverbände erklärt der Sprecher des SPD-Landesverbandes, Amin Hamadmad:
Zur Verabschiedung des sog. Wachstumsbeschleunigungsgesetzes durch den Deutschen Bundestag mit den Stimmen der Abgeordneten von CDU und FDP aus Schleswig-Holstein erklärt der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner:
Zu den bevorstehenden Verhandlungen des Ministerpräsidenten und des FDP-Fraktionsvorsitzenden über Ausgleichszahlungen für Belastungen aus dem „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Ralf Stegner
Am 9. Dezember 2009 trat der neu gewählte Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen zu seiner ersten und konstituierenden Sitzung zusammen.
Zur heutigen Entscheidung der schwarz-gelben Landesregierung, im Bundesrat dem sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz die entscheidende Stimmenmehrheit zu sichern, erklärt der SPD-Fraktions- und Landesvorsitzende Dr. Ralf Stegner in Kiel:
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn reagiert scharf in einer Presseerklärung auf Angriffe von CDU-Fraktionschef Rüder aus seinem Jahresrückblick gegen sie persönlich und die engagierten Bürgerinitiativen gegen die feste Fehmarnbeltquerung:
Die SPD-Landtagsfraktion bringt zur Januar-Plenartagung Anträge zu einer Schuldenbegrenzung mit Nachhaltigkeitsklausel in der Landesverfassung und zu einer fairen Altschuldenregelung für Bund, Länder und Kommunen ein.
Zum Erörterungstermin für den geplanten Bau zweiter Steinkohle-Kraftwerksblöcke in Brunsbüttel sagte der energiepolitische Sprecher des SPD-Landesverbandes Stefan Bolln:
Die SPD-Landtagsfraktion hat für die Plenartagung nächste Woche eine Aktuelle Stunde zum Thema „Beitragsfreiheit des 3. Kita-Jahres erhalten“ beantragt. Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer Jürgen Weber:
Gemeinsame Erklärung des Arbeitskreises „SPD und Kirchen/Religionsgemeinschaften“ und der „Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in SH“ zum Nationalen und Internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.
Neben den Debatten, die in der Presse mehr im Vordergrund standen, wurde auf dem Landesparteitag der schleswig-holsteinischen SPD in Neumünster auch die Frauen- und Gleichstellungspolitik stark thematisiert.
Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Hartz-IV-Regelsätze erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Dr. Ralf Stegner:
Die SPD-Landtagsfraktion hat eine Große Anfrage zum Thema „Medienkompetenz in der Informationsgesellschaft“ in den Landtag eingebracht. Dazu erklärt der medienpolitische Sprecher Peter Eichstädt:
Deutschland ist nicht aus der Wirtschaftskrise heraus. Nach dem historischen Einbruch von minus 5 Prozent im Jahr 2009 wächst das Risiko ansteigender Arbeitslosigkeit. Bund und Länder, Städte und Gemeinden müssen massiv wegbrechende Steuereinnahmen verkr
Henning Höppner, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, äußert sich zu Medienberichten, wonach das Volksbegehren über die Wiederverankerung der Realschule im Schulgesetz weit unter den erforderlichen 5 % geblieben ist.
Zu einer FOCUS- Vorabveröffentlichung erklären die stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein, Andreas Breitner und Bettina Hagedorn:
Nicht alles, was die Landesregierung derzeit tut, ist schlecht. Das gilt aus meiner Sicht für die Breitbandstrategie des Landes, die von der Landesregierung auch in unserer Regierungsverantwortung unterstützt und moderiert wurde.
Die solidarische Kranken- und Pflegeversicherung entspricht dem Prinzip des Sozialstaates, ausgerichtet auf Verantwortlichkeit und Solidarität, und muss deshalb erhalten werden, führt Bernd Heinemann, aus.
Das Landgericht Hamburg hat heute eine einstweilige Verfügung gegen Herrn Carstensen erlassen. Dazu äußert sich der Sprecher der SPD Schleswig-Holstein, Amin Hamadmad
Zur heute stattfindenden Feierstunde in Nieklitz anlässlich des 80. Geburtstages des ehemaligen Umweltministers des Landes Schleswig-Holsteins, Berndt Heydemann, gratuliert der Landesvorsitzende Ralf Stegner mit folgenden Worten:
Zu der von Innenminister Schlie angekündigten „Konzeptbörse zukunftsfähige Städte“ erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete und Innenpolitiker Thomas Rother:
Die Hauptberichterstatterin der SPD-Fraktion für den Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bettina Hagedorn, und der Berichterstatter von Bündnis90/Die Grünen, Alexander Bonde erklären anlässlich der Beratungen zum Bundeshaushalt 2010:
Itzehoe hat einen neuen Bürgermeister. Es ist der Sozialdemokrat Dr. Andreas Koeppen. Zum Wahlsieg gratuliert der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner:
Heute vor 40 Jahren, am 19. März 1970, bekam der Eiserne Vorhang die ersten Risse. Willy Brandts kurzer Auftritt vor jubelnden Menschen an einem Hotelfenster in Erfurt zeigte der Welt, dass die Teilung Deutschlands die Menschen in Ost und West nicht endg
Zu einer Meldung eines politischen Wochenmagazins, wonach die „Spitze der SPD“ die „Ablösung“ von Ralf Stegner als Partei- und Fraktionsvorsitzenden beschlossen hätte, erklären Andreas Breitner, und Lothar Hay, MdL:
SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner und Cornelius Samtleben, Landesvorsitzender der Jusos Schleswig-Holstein, zu den Kundgebungen gegen den Nazi-Aufmarsch heute in Lübeck
Zur Erklärung der Staatsanwaltschaft Kiel erklärt der Vorsitzende des Landesverbandes und der Landtagsfraktion der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner:
Zum Ergebnis der staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Ralf Stegner erklären die stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein, Bettina Hagedorn (MdB) und Andreas Breitner:
Zur Ankündigung der Landesregierung, das Programm „Kein Kind ohne Mahlzeit“ der Landesstiftung Familie in Not zum Jahresende 2010 einzustellen, erklärt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Baasch:
Zur ablehnenden Haltung von CDU und FDP heute im Wirtschaftsausschuss bei der Entscheidung über das Festhalten am geltenden Atomkonsens sagte der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Olaf Schulze:
Der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel sowie die Landesvorsitzenden aus Hamburg, Olaf Scholz, und Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, rufen alle Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Anti-Atom-Menschenkette am morgigen Samstag auf.
Zur heutigen Vernehmung von Dr. Ralf Stegner vor dem Ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss erklärt der Obmann der SPD-abgeordneten Jürgen Weber:
Zur Vorstellung des vom Kabinett beschlossenen Referentenentwurfs zur Novellierung des Schulgesetzes durch Bildungsminister Dr. Klug erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Henning Höppner:
Zur Novellierung des Schulgesetzes erklärt Andreas Breitner, Landesvorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) und Bürgermeister der Stadt Rendsburg:
Zu den Presseberichten über Pläne der Landesregierung, das Zweckvermögen Wohnungsbau zur Sanierung des UKSH umzuwidmen oder für Einsparungen im Landeshaushalt zu nutzen sagt der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Bernd Schröder:
Die Landesregierung soll zu einem „Sparkassengipfel“ unter Beteiligung der betroffenen
Kommunen und Arbeitnehmervertretungen einladen, fordert Andreas Breitner,
Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK)
Vom massiven Einbruch der Steuereinnahmen sind vor allem die Kommunen betroffen:
Sie müssen bis 2013 mit rund 15,2 Milliarden Euro weniger auskommen als erwartet;
die Ausfälle für den Bund liegen bei voraussichtlich gut 19 Milliarden Euro.
Für Montag, den 10. Mai, hat das Bündnis aus Landeselternvertretung der Kindertagesstätten, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und anderen Organisationen einen Aktionsstart ausgerufen.
Erst heute wurde bekannt, dass der frühere sozialdemokratische Kultusminister von Hessen, Ludwig von Friedeburg, am 17. Mai wenige Tage vor seinem 86. Geburtstag gestorben ist.
Der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Sprecher der SPD-Landegruppe SH Dr. Ernst Dieter Rossmann verurteilt zu schärfst die Sparpläne der Landesregierung auf Kosten der Hochschulen in Schleswig-Holstein
Zu den Protesten gegen die Bildungspolitik der schwarz-gelben Landesregierung heute in Kiel und zu den morgen stattfindenden landesweiten Aktionen erklärt der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner:
Die Kurzfristigkeit wirtschaftlichen Denkens produziert Umweltkrisen genauso wie Finanzkrisen. Die Geringschätzung der Zukunft ist das Hauptproblem in der Politik wie in der Wirtschaft.
Verkehrte Welt in Berlin und Kiel: Unter dem Motto „Medizintechnik auf Innovationskurs“ hatte Ministerpräsident Carstensen (CDU) gestern in die Landesvertretung Schleswig-Holsteins in Berlin eingeladen.
Ralf Stegner und der bildungspolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion Dr. Henning Höppner zu den heutigen Demonstrationen der Hochschulen und des UK S-H in Kiel
„Die geplante Streichung des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger durch die christlich-liberale Bundesregierung wird überwiegend zu Lasten der Kommunen gehen“, kritisiert SPD-MdB Franz Thönnes.
Zur Aussage des FDP-Fraktionsvorsitzenden Kubicki in einem Interview, dass der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Hotels „wieder weg“ müsse, erklärt Andreas Breitner:
Zur Neugestaltung der Ausstellung des Deutschen Marinebunds in der „Historischen Halle“ des Marine-Ehrenmals in Laboe erklärt Hans Müller, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
Peter Eichstädt, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, zur heutigen Debatte im Landtag über Einsparbeiträge von Parlament und Regierung.
Zur Ernennung des ZDF-Moderators Steffen Seibert zum Sprecher der Bundesregierung erklärt der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt:
Zu der von der Bundessozialministerin geplanten Bildungs-Chipkarte für Kinder aus Hartz-IV-Familien erklärt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Baasch:
Zum Vorschlag der Bundesfamilienministerin, einen „freiwilligen Zivildienst“ einzuführen, erklärt der stellvertretende familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Zivildienst, Sönke Rix:
Zum Urteil des Landesverfassungsgerichts in Sachen Wahlgesetz erklärt der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ralf Stegner heute in Kiel:
Die SPD-Landtagsfraktion hat heute Eckpunkte für ein neues Landeswahlgesetz beschlossen. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende Peter Eichstädt:
Wolfgang Baasch und Siegrid Tenor-Alschausky zu den heutigen Demonstrationen des Bündnisses „Gerecht geht anders“, der Familienbildungsstätten, des Landesverbandes der Frauenberatung sowie der blinden und sehbehinderten Menschen
Zu den Vorschlägen von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner, den Ländern neue Kompetenzen zur Festlegung von Sicherheitsabständen zwischen Feldern mit gentechnisch veränderten und solchen mit herkömmlichen Pflanzen zu geben, sagt der agrarpolitische Sp
Der von der Regierung angekündigte sogenannte „Herbst der Entscheidungen“ ging wieder einmal mit einem heftigen Krach einher: Der von Familienministerin Schröder vorgeschlagene freiwillige Zivildienst kam bei ihrer Landeskollegin Haderthauer gar nicht gu
Auf der ordentlichen Landeskonferenz der AG60plus am 22. September 2010 im Holstenhallenrestaurant in Neumünster wurde von den 120 anwesenden Delegierten aus ganz Schleswig-Holstein vieles beraten, was ältere Menschen betrifft.
Zu den Beschlüssen der Konferenz der agrarpolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen des Bundestages, der Länder und des Europäischen Parlaments vom 1.10.2010 in Berlin sagt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Lothar Hay:
Zur heutigen Vernehmung von Dr. Werner Marnette vor dem Ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss erklärt der Obmann der SPD-Abgeordneten, Jürgen Weber:
Zum Tode des SPD-Politikers Hermann Scheer erklärt der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner und der energiepolitische Sprecher des SPD-Landesvorstandes Stefan Bolln:
Zur Debatte um den Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, erklären der Obmann der SPD-Fraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss HSH Nordbank, Jürgen Weber, und der Fraktionsvorsitzende Dr. Ralf Stegner:
Zur Ankündigung der Regierung, den Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher zu entlassen, erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Ralf Stegner:
Die SPD-Landtagsfraktion hat zur Personalpolitik der FDP-geführten Ministerien einen Dringlichkeitsantrag eingebracht. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Dr. Kai Dolgner:
Zur angeblichen Einigung der schwarz-gelben Koalition in Berlin zu Gunsten des Erhalts der Gewerbesteuer erklärt das SPD-Präsidiumsmitglied und Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner
Empört reagiert Dr. Ernst Dieter Rossmann, MdB auf Presseberichte, wonach Wissenschaftsminister de Jager plant, einen Teil der 9.700 zusätzlichen Studienplätze, die das Land mit dem Hochschulpakt II einrichten soll, an andere Bundesländer abzugeben:
Zur Ablehnung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages im Innen- und Rechtsausschuss erklären der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt, und der innen- und rechtspolitische Sprecher Dr. Kai Dolgner:
Die Landesregierung hat ihre Pläne, Studienplätze aus dem Hochschulpakt an andere Bundesländer abzugeben, immer noch nicht verworfen. Für den bildungspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein Dr. Er
Andreas Breitner, stellvertretender SPD-Landesvorsitzender, äußert sich zur vom Veranstalter bezahlten Teilnahme des CDU-Abgeordneten Arp an einer internationalen Konferenz der Glücksspielindustrie.
Zum Urteil des Bundesarbeitsgerichtes, wonach der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen die Tariffähigkeit abgesprochen wird, erklären die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und Ralf Stegner
Kinderrechte sind heute in die Verfassung des Landes Schleswig-Holstein aufgenommen worden. Dazu hat SPD-Landesvorstandsmitglied Serpil Midyatli (MdL):
Die SPD Hamburg hat heute Olaf Scholz zum Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl am 20. Februar 2011 gewählt. Dazu hat ihm der Partei- und Fraktionsvorsitzende Ralf Stegner der SPD Schleswig-Holstein in einem Schreiben gratuliert:
Zur Berichterstattung über ein neues Gutachten zur Abfindung des HSH-Nordbank-Vorsitzenden Dirk Jens Nonnenmacher erklärt der Obmann der SPD-Abgeordneten im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss HSH Nordbank, Jürgen Weber:
Zu Presseberichten, denen zufolge die NPD in einigen Bundesländern ihre Mitglieder explizit auffordert, sich als Interviewer für den Zensus 2011 zu melden, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt:
Die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Regina Poersch, und der kommunalpolitische Sprecher Thomas Rother zur schwarz-gelben „Zwischenbilanz der Politik zur Stärkung von Mittelstand und Kommunen“
Der ehemalige Abgeordnete der SPD-Landtagspräsident, Heinz-Werner Arens, ist in der vergangenen Nacht in Alter von 71 Jahren verstorben. Dazu erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Dr. Ralf Stegner:
Zur Berichterstattung, das Bildungsministerium habe gestern einen Erlassentwurf zum neuen Schulgesetz zurückgezogen, erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Jürgen Weber:
Zur Übernahme „politischer Verantwortung“ für einen wieder zurückgezogenen Erlass durch den Bildungsminister erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Jürgen Weber:
Zu den Äußerungen des verkehrspolitischen Sprechers der CDU zum Umgang der SPD mit der Fehmarnbelt-Querung erklärt SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner:
Zum Scheitern der Hartz-IV-Verhandlungen zwischen der schwarz-gelben Koalition und der Opposition erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Dr. Ralf Stegner:
Zum Ausgang der Bürgerschaftswahl in Hamburg (auf Basis der Prognose um 18 Uhr) erklärt der Vorsitzende des SPD-Landesverbandes und SPD-Präsidiumsmitglied, Ralf Stegner:
Zum heutigen Gespräch von Ministerpräsident Carstensen mit Bundesumweltminister Röttgen zur Novellierung des sogenannten CCS-Gesetzes sagt der Sprecher der schleswig-holsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann:
Zur Berichterstattung über die Ergebnisse des heutigen Treffens von Ministerpräsident Carstensen mit Bundesumweltminister Röttgen zum CCS-Gesetzentwurf sagt der energiepolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Olaf Schulze:
Spitzen der UV-Nord und der SPD trafen sich zum Meinungsaustausch: Gestern trafen sich in Kiel die Spitzen der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein (UV-Nord) und des SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein – darunter auch der designierte Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl, Torsten Albig.
Zur heutigen Wahl von Olaf Scholz zum Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg gratulieren der Spitzenkandidat und der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Torsten Albig und Ralf Stegner:
Zu den Vorgängen um das Atomkraftwerk Fukushima in Japan erklärt der Vorsitzende des SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein und Oppositionsführer im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ralf Stegner, heute in Kiel:
Heute Vormittag antwortete Ralf Stegner für die SPD-Landtagsfraktion auf die Regierungserklärung „Energiepolitik für Schleswig-Holstein – verantwortlich und nachhaltig“. Hier seine Rede im Wortlaut.
Der Arbeitskreis Europa und Minderheiten der SPD-Landtagsfraktion hat das Konzept eines „Masterplans für die Minderheiten“ erarbeitet. Dieser wurde heute in Schleswig vorgestellt.
Zur Ankündigung der Einrichtung eines Dialogforums zur festen Fehmarnbelt-Querung durch den schleswig-holsteinischen Verkehrsminister Jost de Jager erklärt SPD-Pressesprecher Amin Hamadmad:
Die schrecklichen Ereignisse in Japan berühren und bewegen uns. Nach Erdbeben und Tsunami erleiden viele Menschen im „Land der aufgehenden Sonne“ nun eine atomare Katastrophe.
Bei einer Realisierung der festen Fehmarnbelt-Querung fordert die SPD Schleswig-Holstein für die Ausgestaltung der von der Bundesrepublik Deutschland übernommenen Hinterlandanbindung:
Der Landesparteitag der SPD Schleswig-Holstein in Husum hat heute mit den Wahlen zu den Beisitzerinnen und Beisitzern die Wahl eines neuen Landesvorstandes abgeschlossen.
Zum CCS-Gesetzentwurf der Bundesregierung und den Reaktionen der Landesregierung und der Regierungsfraktionen darauf sagt der energiepolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Olaf Schulze:
Zu den Rücktrittsforderungen gegen die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles erklärte der SPD-Landesvorsitzende und SPD-Präsidiumsmitglied, Ralf Stegner, heute in Kiel:
"Wachstum und Gerechtigkeit in Schleswig-Holstein" - unter diesem Motto standen gestern Abend (2. Mai 2011) die diesjährigen Frühlingsgespräche des Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg der SPD.
Zur Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes durch Innenminister Klaus Schlie erklärt die Rechtsextremismusexpertin der SPD-Landtagsfraktion, Serpil Midyatli, MdL:
Die SPD-Landtagsfraktion hat in ihrer heutigen Sitzung folgende Erklärung zum eingestellten Parteiausschluss-Verfahren verabschiedet und sich damit dem gestrigen Beschluss des SPD-Landesvorstands angeschlossen:
Torsten Albig bei der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Rendsburg - Politische Herausforderungen, Verantwortung der SPD und Ausblick auf die kommenden zwölf Monate.
Eine neue Qualität des Dialogs versprach Torsten Albig heute den Gewerkschaften auf dem Arbeitnehmerempfang der SPD in Kiel. „Politik muss wieder zuhören“, sagte der Ministerpräsidentenkandidat der SPD für die Landtagswahl 2012.
Den Schleswig-Hostein-Trend des NDR kommentieren der Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl 2012, Torsten Albig, und der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner:
Zum Ergebnis der heutigen Sitzung des Wahlkreisausschusses erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt, und der Parlamentarische Geschäftsführer Jürgen Weber:
Zur Ablehnung der Dringlichkeit unseres Antrags „Ausgewogene Wahlkreiseinteilung vornehmen“ durch die CDU-Fraktion erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Ralf Stegner:
Einen neuen Blickwinkel in der Integrationspolitik hat der Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl 2012 Torsten Albig gefordert. „Wir müssen wegkommen von der reinen Fürsorgepolitik. Es gilt staatliche Strukturen so aufzustellen, dass alle teilhaben kön
Auf Einladung von SPD-MdB Franz Thönnes hat Finn-Erik Digulla von der Schüler-zeitung „Neue Litfaßsäule“ der Dahlmannschule Bad Segeberg, vom 25. bis 27. Mai 2011 an den Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion teilgenommen.
Zum von der Bundesregierung beschlossenen Zeitplan für einen Atomausstieg und der Reaktion des FDP-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Kubicki sagt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:
Schleswig-Holsteins Parteien im Landtag haben es vor gemacht: Sie treten für eine Grundgesetzänderung ein, um wieder mehr Bildungskooperation zwischen Bund und Ländern in Deutschland möglich zu machen.
Zur Anhörung der Volksinitiative „Schulfrieden Schleswig-Holstein“ in der heutigen Sitzung des Petitionsausschusses erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:
Der ehemalige Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, früherer Sozialminister, Bürgermeister und Bundestagsabgeordneter Günther Jansen begeht am 14. Juli 2011 in Eutin seinen 75. Geburtstag.
Zur Plakatwerbung der rechtspopulistischen Gruppe „Bürgerbewegung Pro Deutschland“, Landesverband Berlin, zur Abgeordnetenhaus-Wahl mit Sarrazin-Thesen („Wählen gehen für Thilos Thesen“) erklärt der SPD-Fraktions und Landesvorsitzende, Dr. Ralf Stegner:
Zu den Vorgängen um den CDU- Landes- und Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten zur Landtagswahl, Christian von Boetticher, erklärt der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Ralf Stegner, heute in Kiel:
Zur heutigen Berichterstattung über den erneuten Ausfall einer Schleusenkammer erklärt der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Dr. Ralf Stegner gemeinsam mit SPD-Landesvorstandsmitglied Mathias Stein:
Zur heutigen Sitzung der Enquete-Kommission zum Thema „Erfahrungen aus der länderübergreifenden Zusammenarbeit beim NDR und bei der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH)erklärt der SPD-Abgeordnete Martin Habersaat, der Mitglied der Enquete-Ko
Zum heute vorgestellten Abschlussbericht des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses HSH Nordbank erklärt der Obmann der SPD-Landtagsfraktion im PUA,
Jürgen Weber:
Zur heutigen Debatte im Bundestag zum Bundeshaushalt und den Berichten über die weitere Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen an den Wasserstraßen im Norden erklärt der verkehrspolitische Sprecher des SPD-Landesverbandes, Mathias Stein:
„Hier muss Sicherheit vor Wirtschaftlichkeit gehen!“ so bewertet der SPD-Landesgruppensprecher Dr. Ernst Dieter Rossmann aus Schleswig-Holstein das Ergebnis der Fragestunde am Mittwoch im Bundestag.
Zu der aufgeregten Debatte im Landtag über die Husum WindEnergy und die Vorwürfe gegen den SPD-geführten Hamburger Senat erklärt der Vorsitzende des SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Dr. Ralf Stegner:
Zur heute vorgestellten Bilanz von zwei Jahren schwarz-gelber Landesregierung in Schleswig-Holstein erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt:
Im Namen der gesamten SPD Schleswig-Holstein gratuliere ich Wolfgang Baasch sehr herzlich zur Wahl in das Amt des Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein.
Es ist ein großer Erfolg der SPD, wenn sich die Bundeskanzlerin nach dem Atomausstieg nun auch in Sachen Mindestlohn in die richtige Richtung bewegt. Nach jahrelanger Blockade von Mindestlöhnen mit scheinheiligen Argumenten ist Frau Merkel nun umgefallen. Gut für die Menschen in unserem Land!Denn viel zu viele Menschen leben mittlerweile als sog. „Aufstocker“, sind betroffen von staatlich subventioniertem Lohndumping, das CDU und FDP bisher mit Zähnen und Klauen verteidigt haben.
Zum Beschluss der schwarz/gelben Herdprämie erklären der SPD-Fraktionssprecher für Kinderbetreuung, Detlef Buder und Gesa Tralau, familienpolitische Sprecherin des SPD-Landesvorstandes:
Die SPD-Bundestagsabgeordneten Sönke Rix und Franz Thönnes erklären nach einem Gespräch mit Vertretern der deutschen und dänischen Minderheit in dieser Woche in Berlin:
Zur der von den Oppositionsfraktionen durchgeführten mündlichen Anhörung zum Entwurf eines Kommunalhaushaltskonsolidierungsgesetzes erklärt der Vorsitzende des Arbeitskreises Innen und Recht der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Kai Dolgner:
Die Abgeordneten der SPD-Landtagsfraktion gestalten in diesem Jahr einen „aktiven Adventskalender“. Dazu erklärt der kirchenpolitische Sprecher Rolf Fischer:
Mit vielerlei Anträgen, bei den Wahlen und bei der Leitung des Bundesparteitages hat die SPD Schleswig-Holstein einen ganz starken Beitrag zum Gelingen des Parteitages geleistet.
Der verkehrspolitische Sprecher des SPD Landesverbandes, Mathias Stein, begrüßt, dass die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes die Planungen zum Nord-Ostsee-Kanal im Ostbereich weiter vorantreibt.
Ralf Stegner zum sog. „Koalitionskompromiss“ von CDU und FDP in Sachen Lehrerstellen: „Die gestrige Koalitionsaufführung im Freilichtmuseum Molfsee war eine wochenlang angekündigte Farce. Eine solche Inszenierung ohne Ergebnis bringt den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes gar nichts. Am Ende von Schwarz-gelb zeigt sich: Die Koalitionäre sind sich selbst genug. Für Schleswig-Holstein ist das viel zu wenig.
Ralf Stegner zum Ausgang des Mitgliederentscheids der FDP: "Auch nach dem Mitgliederentscheid gilt: Keine Entwarnung für die FDP. Der Druck auf die Parteispitze, auf Herrn Rösler, wird weiter steigen, denn ein solches Ergebnis ist alles - nur kein Befreiungsschlag. Die FDP bleibt Patient auf der Intensivstation – Ausgang ungewiss. Wenn es denn so ist, wie Herr Kubicki es formuliert, dass jede Stimme für den Vorschlag von Herrn Schäffler eine Stimme gegen die Parteiführung sei, dann heißt das seit heute klipp und klar: 44% der FDP-Mitglieder wollen diese Parteispitze nicht.
Mathias Stein, verkehrspolitischer Sprecher des SPD-Landesverbandes, zum vorgelegten Entwurf des Investitionsrahmenplans 2011 – 2015 des Bundesverkehrsministeriums
Der Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS), Guenther Hansen, zum Rückgang der Existenzgründungen in Schleswig-Holstein: Nach einer Mitteilung des Statistischen Landesamtes Nord sind in Schleswig-Holstein in den ersten drei Quartalen 2011 elf Prozent Gewerbe weniger angemeldet worden, als im Vorjahreszeitraum.
Zu dem heute von den Universitäten Kiel und Lübeck vorgestellten Plänen für eine Neuordnung der Universitätsmedizin in Schleswig-Holstein erklären die SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Weber und Wolfgang Baasch:
Gestern abend (24.4.) hat der SPD-Landesvorstand den Konflikt in der Neumünsteraner SPD-Ratsfraktion behandelt. Dazu erklärt Landesgeschäftsführer Christian Kröning:
Zur Reformdebatte in der SPD erklären die Juso-Landesvorsitzende Anke Nöbel (24) und das Mitglied des SPD-Bundesparteirates Stefan Eckner (24) heute in Kiel:
Zu den öffentlichen Äußerungen des stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Thomas Neddermeyer im Hamburger Abendblatt vom 20. März, erklärt SPD-Schatzmeister Volker Andresen:
Der Vorsitzende des SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Franz Thönnes, MdB und der Sprecher der SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Bundestag, Dr. Ernst Dieter Rossmann, MdB erklären:
Die SPD-Schleswig-Holstein unterstützt die Aktion des DGB und der Einzelgewerkschaften "10 Minuten gegen den drohenden Irak-Krieg" am kommenden Freitag (14. März) um 11:50 Uhr.
Nach dem Abschluss der schleswig-holsteinischen Landeskonferenz der "JungsozialistInnen in der SPD" (Jusos) am 09.03.2003 erklärt die einstimmig wiedergewählte Juso-Landesvorsitzende Anke Nöbel:
Zur Forderung des CDU-Landesvorsitzenden nach einem konstruktiven Misstrauensvotum gegen Bundeskanzler Gerhard Schröder erklärt SPD-Landesvorsitzender Franz Thönnes:
Der SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Franz Thönnes, hat sich dafür ausgesprochen, dass die heute beginnenden Koalitionsverhandlungen in Berlin auf die vorrangigen Reformvorhaben konzentriert werden.
Die Ergebnisse der Bundestagswahl kommentierten die Vorsitzende des JUSO-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Anke Nöbel, und der stellvertretende Vorsitzende Jörn Warnecke.
Zur aktuellen Irak-Diskussion erklären der Vorsitzende des "SPD-EuropaForums in Schleswig-Holstein" Hans-Peter Mallkowsky und der stellv. Vorsitzende Rolf Fischer:
Zu den Angriffen Stoibers gegen die eindeutige Haltung Gerhard Schröders in der Irak-Frage erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Thomas Neddermeyer:
In elf Veranstaltungen bis zum 22. September will Heide Simonis unter dem Motto "Bund und Land - Hand in Hand" dafür werben, dass die SPD-geführte Bundesregierung ihre Arbeit fortsetzen kann.
Zur inhaltlichen Ausrichtung und der Organisation des Bundestagswahlkampfes erklären die beiden Spitzenkandidaten der SPD in Schleswig-Holstein, Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast und Franz Thönnes:
Zu den gestrigen Äußerungen des FDP-Fraktionsvorsitzenden im Kieler Landtag, Wolfgang Kubicki, in der Antisemitismus-Debatte erklärt SPD-Landesvorsitzender Franz Thönnes:
Der Landesvorstand der SPD Schleswig-Holstein hat gestern Abend (28. Mai 2002) in Kiel folgenden Beschluss zur Reform der Abgeordnetenentschädigung (Diäten) gefasst:
Zu den inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitungen des Bundestagswahl-kampfes der schleswig-holsteinischen SPD, erklärte SPD-Landesvorsitzender Franz Thönnes heute in Kiel:
"Der SPD-Landesverband und die SPD-Landtagsfraktion sind überzeugt,dass Heide Simonis alles ihr mögliche zur Aufklärung der Affäre Pröhl beiträgt. Wir sprechen ihr unser uneingeschränktes Vertrauen aus."
"Wir haben Vertrauen in unsere Ministerpräsidentin. Wir lassen Heide Simonis und die SPD nicht in den Dreck ziehen", erklärte SPD-Landesvorsitzender Franz Thönnes.
Zum Ergebnis der Landratswahl im Kreis Dithmarschen erklärt der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Thomas Neddermeyer: "Die erschreckend niedrige Wahlbeteiligung von gut 12% muss allen politisch Verantwortlichen im Lande zu denken geben."
Der SPD-Landesvorsitzende Franz Thönnes (MdB) hat sich heute (1. Oktober) dafür ausgesprochen, dem bislang erfolgreichen Reformkurs zur Familienpolitik in der nächsten Legislaturperiode ab 2002 „deutlich mehr Fahrt zu geben und hier einen klaren Schwerpun
"Wir wollen die Menschen verschiedener Kulturen und Religionen versöhnen - weltweit und im eigenen Lande, wo Moslems unsere privaten Freunde und Nachbarn sind."
Auf ihrer ersten "baltic sea conference" haben sich Vertreter sozialdemokratischer Parteien rund um die Ostsee am 25. und 26.8.2000 zu einer Konferenz in Roskilde, Dänemark, getroffen. Dabei kamen alle Teilnehmer überein, ihre Zusammenarbeit zu verstetige
In der Diskussion um die "Agenda 2010" nimmt der schleswig-holsteinische Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) eine kritische Position ein.
Zum zehnjährigen Dienstjubiläum von Ministerpräsidentin Heide Simonis erklärte SPD-Landesvorsitzender Claus Möller heute abend (19.5.) im SPD-Landesvorstand:
Die Juso-Landesvorsitzende Anke Nöbel aus Flensburg ist gestern (20. Mai 2003) auf der konstituierenden Sitzung des neuen Landes-Parteirates zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden.
Anlässlich der Kreiskonferenz der AG 60plus in Meldorf am 10. Juni 2003 hat der schleswig-holsteinische Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60plus, Detlef von Schlieben, erklärt:
SPD-Landesvorsitzender Claus Möller und die Vorsitzende der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), Dr. Brigitte Fronzek fordern Bundesregierung zu Nachbesserungen auf.
Zu den Äußerungen des Kieler SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Bartels in der Tageszeitung und in der Mitteldeutschen Zeitung erklärt die Juso-Landesvorsitzende Anke Nöbel, gleichzeitig Mitglied des SPD-Landesvorstandes:
Die schleswig-holsteinische Ministerpräsidentin Heide Simonis ist heute (18. November) mit dem zweitbesten Ergebnis erneut in den Parteivorstand der SPD gewählt worden.
Zur Liste der schleswig-holsteinischen CDU-Delegierten für die Bundesversammlung erklärte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauenfragen, Anna Schlosser-Keichel:
Einen wichtigen Punkt für Schleswig-Holsteins maritimen Sektor konnte der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete und Verkehrsexperte Willi Piecyk verbuchen
SPD-Landesvorsitzender Claus Möller und Willi Piecyk beim politischen Aschermittwoch der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) und der SPD in Marne
Der Lübecker SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Wolfgang Baasch, der Europaabgeordnete Willi Piecyk und die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm zur Bewerbung der Hansestadt Lübeck als Kulturhauptstadt:
Claus Möller: „Gut für den Norden - Paul Nyrup Rasmussen mit schleswig-holsteinischen Stimmen zum Vorsitzenden der europäischen Sozialdemokraten gewählt“
Zu den Vorwürfen gegen den frühren SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Konrad erklärten SPD-Landesvorsitzender Claus Möller und die Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Ostholstein Regina Poersch:
Zu einer gemeinsamen Landesvorstandssitzung haben sich am 2. November 2004 die geschäftsführenden Landesvorstände der SPD Schleswig-Holstein und Hamburg in Kaltenkirchen getroffen
Ministerpräsidentin und SPD-Spitzenkandidaten Heide Simonis, Fraktionschef Lothar Hay und Landesvorsitzender Claus Möller haben in Kiel die weitere Kampagne für den Landtagswahlkampf vorgestellt
Zum Bundestagswahlkampf der SPD in Schleswig-Holstein erklären SPD-Landesvorsitzender Claus Möller und der Sprecher der MdB-Landesgruppe Ernst Dieter Rossmann:
Zur heutigen Rede des künftigen EU-Ratsvorsitzenden Tony Blair im Europäischen Parlament erklärte der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk:
"Der Vorschlag der Kommission geht völlig an den Bedürfnissen der Häfen und der Hafenarbeiter vorbei, ignoriert notwendige Sicherheitsaspekte und bietet für eine zukunftsorientierte Hafenpolitik nichts."
"Statt 110 verschiedenen Führerscheinmodellen soll es künftig nur noch ein einheitliches Dokument für alle EU-Bürger geben. Gleichzeitig wird dem Führerscheintourismus der Kampf angesagt. Beides ist überfällig und vernünftig."
"Illegale Öleinleitungen werden nun endlich EU-weit als kriminelle Delikte gesehen und mit harten Strafen bedroht" erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPE-Fraktion WILLI PIECYK zur Abstimmung über die Richtlinie über Meeresverschmutzung durch Sch
Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat heute mit großer Mehrheit für einen neuen EU-Führerschein gestimmt.
Der verkehrspolitische Sprecher der SPE-Fraktion erklärte dazu:
Willi Piecyk: Wer "Nein" zur Verfassung sagt, verabschiedet sich von Europa.
Zur heutigen Abstimmung im Europäischen Parlament zur EU-Verfassung erklärte der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk:
Zur Abstimmung über die Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei im Europäischen Parlament erklärte der SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk:
"Das Europäische Parlament hat sich heute mit Mehrheit für Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ausges
Willi Piecyk: Die Arbeitsfähigkeit der Kommission steht im Vordergrund
Das Europäische Parlament hat heute in Straßburg dem Team des Kommissionspräsidenten Barroso grünes Licht erteilt.
Zu der vom designierten Kommissionspräsidenten Barroso erbetenen Abstimmungsverschiebung im Europäischen Parlament (EP) erklärt der SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk:
"Barrosos Kommission wäre heute mit Pauken und Trompeten durchgefallen.
Willi Piecyk: "Kein Automatismus für den Beitritt - EU noch nicht aufnahmefähig"
Anlässlich der Vorstellung des Berichts der Kommission zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei erklärte der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete
Willi Piecyk: "Sozialdemokraten sollten Nominierung unterstützen"
Nach der Anhörung des designierten Verkehrskommissars Jacques Barrot im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments erklärte der verkehrspolitische Sprecher der SPE-Fraktion Willi Pi
Willi Piecyk: Die EU braucht die Option für ein eigenes System
Das Europäische Parlament hat heute die Versuche der USA scharf kritisiert, Fortschritte bei der Entwicklung von Umweltschutzinstrumenten in der internationalen Luftfahrt zu blockieren.
Willi Piecyk: "Wer den Cent nicht ehrt, ist des Euros nicht wert"
Zur Diskussion über die Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent Münzen erklärte der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk
Willi Piecyk: „Starke Akzente für eine europäische Meerespolitik sind gefordert“
Zur Vorstellung von Barrosos designiertem Team der EU-Kommissare erklärte der schleswig-holsteinische Europaabgeordnete Willi Piecyk:
Piecyk ist neuer verkehrspolitischer Sprecher der SPE-Fraktion
Der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk ist gestern Abend in Straßburg einstimmig zum verkehrspolitischen Sprecher der SPE-Fraktion im Europäischen Parlament gewählt
Willi Piecyk: Barroso war für mich nicht wählbar
Zur Wahl von José Manuel Durao Barroso als neuen Kommissionspräsidenten erklärte der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk:
Forderungen und Kritik an Trittin bei Eröffnungstagung der "New Hansa of Sustainable Ports and Cities"
Anlässlich der Eröffnungstagung des INTERREG-Projekts "New Hansa of Sustainable Ports and Cities" am 22. Juni 2004 in Lübeck sagte der schleswig-holst
Bei der Analyse des Abstimmungsverhaltens der Europaabgeordneten haben die führenden europäischen Umweltverbände (Friends of the Earth, Greenpeace, T&E, Europäisches Umweltbüro (EEB) und Climate Action Network Europe) dem SPD-Abgeordneten Willi Piecyk ei
EU-Abgeordneter Piecyk:
- Küstenwache bekommt durch Terrorismusbedrohung neue Aktualität.
- Europäisches Parlament fordert Lotsenpflicht in der Kadetrinne.
- Neben Technik muss der ‚Faktor Mensch’ gleichrangiger Bestandteil der Seesicherheitspolitik
Der Lübecker SPD - Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Wolfgang Baasch, der Europaabgeordnete Willi Piecyk und die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm zur Bewerbung der Hansestadt Lübeck als Kulturhauptstadt.
Willi Piecyk: Europa bleibt in Schleswig-Holstein weiterhin sichtbar.
Nach der gestrigen Präsentation der Kommissionsvorschläge zur Reform der Strukturfonds im Europäischen Parlament, zog der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk
Einen wichtigen Punkt für Schleswig-Holsteins maritimen Sektor konnte der SPD-Europaabgeordnete und Verkehrsexperte Willi Piecyk verbuchen.
Auf seine Initiative beschloss heute der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments, den Nord-Ostseekanal als
Zur „gefährlichen“ Debatte zur Umstrukturierung des Kieler Seehafens äußerte sich jetzt auch der schleswig-holsteinische Europaabgeordnete Willi Piecyk.
Piecyk ist Sprecher seiner Fraktion für Hafen– und Schiffspolitik und hatte erst kürzlich dafür ge
Willi Piecyk: „Achtung und Schutz der Minderheiten ist europäischer Auftrag“
Auf Einladung des schleswig-holsteinischen SPD-Europaabgeordneten Willi Piecyk besuchten in dieser Woche Vertreter der vier Minderheiten der Nordschleswiger, Südschleswiger,
Willi Piecyk zum Vizepräsidenten gewählt
Der vom Europäischen Parlament eingesetzte „nichtständige Ausschuss für die Verbesserung der Sicherheit auf See“ (MARE) hat am heutigen Mittwoch seine Arbeit aufgenommen.
Willi Piecyk: "Europaparlament an der Seite von Hafenarbeitern und Lotsen - Niederlage für Kommission und Ministerrat"
Nach der Ablehnung des sogenannten Hafenpakets durch das Europäische Parlament erklärte der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeor
Willi Piecyk: "Sozialen Frieden in den Häfen bewahren - Hafenpaket ablehnen"
Am Donnerstag wird das Europäische Parlament in dritter Lesung endgültig über das sogenannte "Hafenpaket" abstimmen.
"Das Vermittlungsergebnis zum 'Hafenpaket' ist nicht zu vermitteln, die Bezeichnung 'fairer Kompromiss' wäre falsch. Das Europäische Parlament hat jetzt das letzte Wort. Wir werden für eine Ablehnung kämpfen."
- Kommunale Entscheidungsfreiheit gestärkt
- Kräftiger Dämpfer für EU-Kommission
- Ministerrat und Kommission müssen jetzt endlich auf die
Position des EP eingehen
Mit großer Mehrheit hat das Europäische Parlament den Bericht des SPE-Abgeordneten WILLI PIECYK über die Ausmusterung alter, unsicherer Öltankschiffe angenommen.
WILLI PIECYK: "Schlechte Karten für Kommissarin de Palacio"
Nach der Abstimmung im Europäischen Parlament zum sogenannten Hafenpaket (Bericht Jarzembowski: EVP) hat sich der in der SPE-Fraktion zuständige Verkehrsexperte WILLI PIECYK zufrieden gezeigt.
Zum Stopp der Mautausgleichszahlungen für Spediteure durch die EU-Kommission erklärten die deutschen SPD-Europaabgeordneten Willi Piecyk, Garrelt Duin und Ulrich Stockmann heute in Brüssel:
Mit Empörung und absolutem Unverständnis hat der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk auf eine Aussage des Europäischen Wettbewerbskommissars Mario Monti reagiert.
Willi Piecyk: Kurier- und Expressdienste müssen gleichen Regeln unterworfen werden
'Übermüdung tötet' - Mit strikten Lenk- und Ruhezeiten für die Lkw-Fahrer wmll das Europäische Parlament jetzt die Konsequenz aus dieser bitteren Tatsache ziehen und me
Zur inakzeptablen und peinlichen Wahlkampfunterstützung von EU-Kommissarin Kroes für Angela Merkel erklärt der schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk:
- Ausschuss plädiert für transparentere und verantwortlichere Außen- und Sicherheitspolitik
- Einigung zu Lenk- und Ruhezeiten für Kraftfahrer
- Ausschuss unterstützt Deregulierung von Verpackungsgrößen
Anlässlich des 20. Jahrestages des Super-GAUs in Tschernobyl warnt der SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk vor einer Diskussion über eine Renaissance der Atomkraft:
Aus INTERKOMP wird ÖKO-SAN – Berufsschulen aus Nyköbing (DK) und Eutin feiern gemeinsam mit dem Europaabgeordneten ihre erfolgreiche Kooperation - die Förderung des zukunftsweisenden Projektes geht weiter.
Scharf kritisiert der SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk die Zuspitzung des Streits um das Namensrecht der deutschen Sparkassen durch Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy.
Mit überwältigender Mehrheit sind heute im Europäischen Parlament in Straßburg die Verordnungen zur zukünftigen Struktur- und Regionalpolitik angenommen worden.
„Die Phase, die jetzt auf uns zukommt, wird für die zukünftige Ausrichtung der EU ganz entscheidend sein. Wir müssen der neoliberalen Kommission die Stirn bieten und Europa ein soziales Gesicht geben!" –
Willi Piecyk war heute Gast der BSSSC Annual Conference 2006 zum Thema "Transport Infrastructure - A Major Impact on Regional Development in the Baltic Sea Region"
Der heute vorgestellte Aktionsplan Energieeffizienz von der Europäischen Kommission wird von den drei SPD-Europaabgeordneten Mechthild Rothe, Mitglied im Industrieausschuss, Willi Piecyk, Mitglied des Verkehrsausschusses und Matthias Groote, Mitglied im
Der SPD-Europaabgeordnete aus Schleswig-Holstein, Willi Piecyk, hat den heute veröffentlichten Fortschrittsbericht der EU-Kommission zu den EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei begrüßt:
Seit Oktober 2003 darf Schweröl von oder nach Häfen der Europäischen Union nur noch mit Doppelhüllentankern transportiert werden. Europa reagierte unter anderem mit dieser Maßnahme auf die Tankerkatastrophe der "Prestige" vor der galizischen Küste.
Das Europäische Parlament wird am Donnerstag in zweiter Lesung über den EU-Führerschein abstimmen. Es gilt als sicher, dass das Plenum den Gemeinsamen Standpunkt des EU-Rates annehmen wird.
Seit Oktober 2003 darf Schweröl von oder nach Häfen der Europäischen Union nur noch mit Doppelhüllentankern transportiert werden. Europa reagierte unter anderem mit dieser Maßnahme auf die Tankerkatastrophe der "Prestige" vor der galizischen Küste.
Heute hat das Europäische Parlament in Straßburg das "Dritte Eisenbahnpaket" abgestimmt. Darin spricht es sich für eine deutliche Verbesserung der Rechte der Passagiere im europäischen Eisenbahnverkehr aus.
Der schleswig-holsteinische Europaabgeordnete Willi Piecyk und seine fränkische Kollegin Lissy Gröner sind heute um 20 Uhr auf Einladung des SPD Kreisverbands Schleswig-Flensburg zu Gast im Hotel Strandhalle in Schleswig.
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
als Europaabgeordneter ist es meine Aufgabe, Politik für die ganz EU und ihre mittlerweile 27 Mitgliedsstaaten zu machen.
"Das ist eine gute Nachrichten für alle Verbraucher und Unternehmen in Europa: Zahlungsdienste werden ab 2008 einfacher, schneller und günstiger", freut sich der schleswig-holsteinische Europaabgeordneten Willi Piecyk.
In seiner heutigen Sitzung hat der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments über seine Stellungnahme zur zukünftigen Meerespolitik der EU abgestimmt.
Die AfA in Schleswig Holstein steht zum SPD-Landesvorsitzenden Ralf Stegner und erwartet von der Landespartei, dass sie ihn schnell zum Spitzenkandidaten wählt
Der von der Kommission heute im Europäischen Parlament vorgestellte Aktionsplan zur Meerespolitik verdient Unterstützung, auch wenn er sich zunächst mehr oder weniger auf Ankündigungen beschränkt.
Heute hat der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments den Bericht des SPD-Europaabgeordneten Willi PIECYK für eine künftige integrierte Europäische Meerespolitik angenommen.
Auf der gestrigen Konferenz "Sea your future" in Brüssel im Rahmen der Europäischen Schiffbauwoche forderte der schleswig-holsteinische Europaabgeordnete Willi Piecyk alle Beteiligten auf...,
Der umwelt- und energiepolitische Sprecher des SPD-Landesverbandes Stefan Bolln kommentiert einen Auftritt des schleswig-holsteinischen CDU-Wirtschaftsministers Marnette in Berlin.
Zur Nominierung von Torsten Albig als Kandidat der SPD für die Bürgermeisterwahl in der Landeshauptstadt Kiel erklärt SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner:
Zur Einigung des Koalitionsausschusses über die Sicherung des Fonds „Kein Kind ohne Mahlzeit“ erklärt Gesa Tralau, Vorsitzende des Familienforums und SPD-Landesvorstandsmitglied:
Zum heutigen zehnjährigen Amtsjubiläum von Ute Erdsiek-Rave als Bildungsministerin erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Ralf Stegner:
Zu den Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Johann Wadephul auf dem Landesparteitag der CDU erklärt der Pressesprecher der SPD Schleswig-Holstein, Amin Hamadmad:
Zum Beschluss des CDU-Landesparteitages zur Abschaffung der Direktwahl der Landräte erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Andreas Breitner:
Mit Unverständnis und Empörung reagiert die schleswig-holsteinische SPD auf das Verhalten von vier gegenwärtigen Mitgliedern der hessischen SPD-Landtagsfraktion.
Dazu erklärt der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner im Willy-Brandt-Haus in Berlin:
Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Pendlerpauschale erklärt die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Birgit Herdejürgen:
Zur gemeinsamen Klausurtagung der CDU Schleswig-Holstein mit Wolfgang Kubicki, die schwarz-gelbe Optionen nach der Landtagswahl ausloten will, erklärt Ralf Stegner:
Zum überraschenden Rückzug von Hartmut Unterlehberg und der anstehenden Nominierung von Günter Humpe-Waßmuth zum OB-Kandidaten der SPD Neumünster erklärt der Sprecher der SPD Schleswig-Holstein, Amin Hamadmad:
Zur Diskussion um die Vereinbarung zur sog. Schuldenbremse in der Föderalismuskommission II erklärt Amin Hamadmad, Sprecher der SPD Schleswig-Holstein:
Zu den heutigen Demonstrationen und Warnstreiks von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes erklärt der Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner:
Zu einer von der FDP in Auftrag gegebenen Befragung, in deren Rahmen im Auftrag des Centrums für Politische Studien auch eine sog. Sonntagsfrage gestellt wurde, erklärt der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner:
Zum diesjährigen „Equal Pay Day“ erklären der schleswig-holsteinische SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner und die Landesvorsitzende der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen), Cornelia Östreich:
Zum Rücktritt des Wirtschaftsministers von Schleswig-Holstein, Dr. Werner Marnette, erklärt der SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner:
Zum Tode der früheren schleswig-holsteinischen Sozialministerin Heide Moser erklärt SPD-Landesvorsitzender und Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Ralf Stegner:
Zum heute in Berlin beschlossenen Entwurf des Wahlprogramms der SPD zur Bundestagswahl 2009 erklärt der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und Präsidiumsmitglied, Ralf Stegner:
Straßburg: Nach dem Willen des Europäischen Parlaments sollen die Rechte, die Flugreisende in der EU bereits genießen, künftig auch für Bus- und Schiffsreisende gelten.
Zu den Wünschen des amtierenden Ministerpräsidenten zu vorgezogenen Neuwahlen in Schleswig-Holstein erklärt der Partei- und Fraktionsvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner:
Die schleswig-holsteinische Europaabgeordnete Ulrike Rodust hat am Mittwoch auf Einladung der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein die weltweit wichtigste Fischfachmesse besucht, die jedes Jahr in Brüssel stattfindet.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen! Wir laden Sie und Euch herzlich zu unserem SPD-Familienfest und Wahlkampfauftakt
für die Europawahl ein!
Zur Verleihung des Verdienstordens des Landes an Dr. Ekkehard Wienholtz erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Dr. Ralf Stegner:
Der Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion und Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Dr. Ralf Stegner, hat dem neuen Vorsitzenden der Unternehmensverbände Nord (UV-Nord), Uli Wachholtz, nach seiner Wahl zu seiner neuen Aufgabe gratuliert.
Zu Meldungen über eine Einigung auf den ehemaligen Deutsche-Bank-Chef Hilmar Kopper als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der HSH-Nordbank erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Ralf Stegner
Zu den Plänen innerhalb der CDU, Friedrich Merz zum EU-Kommissar zu machen, erklärt der SPD-Landesvorsitzende und Präsidiumsmitglied Ralf Stegner heute in Berlin:
Beschluss des SPD-Parteivorstandes vom 13. Juni 2009: Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet muss effizient geführt werden und rechtsstaatlichen Grundsätzen genügen: Löschen vor Sperren
Zu dem von der Landesregierung geplanten Verkauf der AKN Eisenbahn sagt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Regina Poersch: Als CDU und FDP im Haushalt 2011/2012 vorsorglich die Ermächtigung zum Verkauf der AKN im Haushaltsgesetz durchgedrückt haben, ging es ihnen darum, später am Parlament vorbei Verkaufsverhandlungen zu führen. Die SPD hatte damals beantragt, die Ermächtigung zum Verkauf der AKN zu streichen. Falls doch noch ein Verkauf der AKN von der Regierung geplant werden sollte, so unsere Argumentation, kann dies gegebenenfalls nach ausführlicher Beratung durch Beschluss des Landtags erfolgen. Dieser Vorschlag wurde von der CDU/FDP-Mehrheit abgelehnt.
CDU und FDP wollen in ihrer „Restlaufzeit im Parlament“ auf Verdeih und Verderb noch gegen den Ratschlag der Bildungsträger, Gewerkschaften und sogar des Unternehmensverbandes das derzeitige Bildungsurlaubsgesetz in der morgigen Landtagssitzung verschlechtern. "Das einzig positive ist die Namensänderung zum Weiterbildungsgesetz", so der AfA-Landesvorsitzende Wolfgang Mädel, "alles andere ist murks und wird unter einer SPD geführten Regierung sofort wieder geändert."
Zur Neuwahlentscheidung im Saarland und dem Vorschlag des saarländischen SPD-Landesvorstandes, Heiko Maas zum Spitzenkandidaten zu wählen, erklärt der Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und SPD-Parteivorstandsmitglied Ralf Stegner: "Die Entscheidung für Neuwahlen ist die beste Lösung für das Saarland. Jetzt können die Wählerinnen und Wähler entscheiden, wer ihr Land in die Zukunft führen soll, indem sie ihre zukünftige Landesregierung mit der nötigen starken Legitimation ausstatten.
„Der Zug kommt jetzt ins Rollen.“ So kommentiert der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann den Verlauf der Debatte zur Aufhebung des Kooperationsverbots im Grundgesetz bei der Bildungsförderung im Deutschen Bundestag heute Vormittag. Rossmann: „ Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier hat für die SPD in Bund und Ländern einen Vorschlag eingebracht, der eine neue Generalklausel zur gemeinsamen Bildungsförderung von Bund und Ländern in allen Bildungsbereichen umfasst. Es ist ein gutes Zeichen, dass auch andere Fraktionen des Bundestages bis hin zur FDP-Bundestagsfraktion die Notwendigkeit einer Grundgesetzänderung anerkannt haben.“
Zur Forderung des Bildungsministers nach 453 Lehrerstellen mehr erklären die bildungspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Anke Erdmann, SPD, Martin Habersaat, und SSW, Anke Spoorendonk: Zwei Jahre lang hat Bildungsminister Dr. Klug deutliche Stellenstreichungen im Land verteidigt. Gestern stellt er fest: die Schulen im Lande bräuchten 453 Stellen – nicht zusätzliche Stellen, sondern weniger Einsparungen als geplant, wohlgemerkt. Diese Kehrtwende werden wir morgen im Landtag mit einem veränderten Antrag zu TOP 27 ansprechen.
Unter der Moderation von Verena Herb, Deutschlandfunk, sprachen SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz während einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung im Ahrensburger Peter-Rantzau-Haus über „Gutes Regieren“.
Während der Debatte im Landtag über die Zukunft des Landestheaters sagte die SPD-Landtagsabgeordnete aus Schleswig, Birte Pauls: Das bauliche Problem am Schleswig Holsteinischen Landestheater ist eben nicht nur ein lokales Problem der Stadt Schleswig; es ist ein überregionales und betrifft den gesamten nördlichen Landesteil. Denn wenn es keine eindeutigen positiven Signale zum Erhalt des Spiel- und Produktionsortes Schleswig gibt, dann ist die Stadt schon Mitte des Jahres gezwungen, ihre Mitgliedschaft in der GmbH zu kündigen. Alles andere wäre aus Sicht der Kommune verantwortungslos.
Zum Landtagsbeschluss von CDU und FDP zur Elbvertiefung sagt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Regina Poersch: CDU und FDP haben in der heutigen Debatte im schleswig-holsteinischen Landtag deutlich gemacht: Die Elbvertiefung ist den Abgeordneten näher als der dringend notwendige Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. Jetzt wird deutlich, dass alle früheren Bekenntnisse und Zusagen von CDU und FDP hinfällig sind.
Unter dem Motto „Politik trifft Wirtschaft“ stand der Besuch Torstens Albigs beim Neujahrsempfangs des „Bund der Selbstständigen“ (BDS) in Norderstedt. Über 200 Mitglieder und Interessierte waren gekommen, um den zukünftigen Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins zu sehen, zu hören und zu befragen.
Zum Neujahrsempfang der SPD-Ostholstein kamen am 25. Januar gut 120 Gäste, um eine Talkrunde mit Landrat Reinhard Sager und Torsten Albig über die Finanzlage der Kommunen zu erleben.
Der Neujahrsempfang der SPD im Kreis Plön war am 27. Januar Anlass für über 200 Bürgerinnen und Bürger aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden, Kunst und Kultur nach Plön in die alte Schwimmhalle zu kommen.
Den Neujahrsempfang der SPD-Rendsburg-Eckernförde besuchten am 28. Januar rund 300 Gäste. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Kreistagsfraktion, Kai Dolgner, sprach der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sönke Rix mit Torsten Albig und der Leiterin des Mehrgenerationenhauses Rendsburg, Frauke Kondritz. Themen waren u.a. die Bedeutung von Bildung für die Zukunft des Landes, das Ehrenamt in der Gesellschaft und vorsorgende Finanzpolitik.
Der Landtag hat heute den Entwurf der Landesregierung für ein Konnexitätsausführungsgesetz zur Beratung in den Innen- und Rechtsausschuss überwiesen. Dazu erklärt der Sprecher für Kommunalpolitik der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Rother: Das Gesetz soll eine Vereinbarung über die Beteiligung der kommunalen Landesverbände beim Erlass von Rechtsvorschriften und allgemeinen Verwaltungsvorschriften aus dem Jahre 2006 ablösen. Dies war eine sinnvolle Ausführungsbestimmung zum Artikel 49 Absatz 2 der Landesverfassung.
Dies ist ein großer Tag für das Europäische Parlament und ein Sieg für alle, die das Völkerrecht achten“, kommentierte die SPD-Fischereiexpertin Ulrike Rodust die Abstimmung über das Fischereipartnerschaftsabkommen mit Marokko. Mit 326 zu 296 Stimmen hatte das Europaparlament am Mittwoch in Straßburg das umstrittene Abkommen abgelehnt. Das für ein Jahr gültige Protokoll, das europäischen Fischern bisher erlaubt in marokkanischen Gewässern zu fischen, wurde bereits seit dem 28. Februar 2011 provisorisch angewandt. Im Anschluss verabschiedeten die Abgeordneten zudem eine Resolution, in der klare Bedingungen für eine mögliche Zustimmung zu einem Nachfolgeabkommen gestellt wurden.
Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein fordert angesichts des Todes von Chantal (Pflegekind in Hamburg) landesrechtliche Standardisierungen zur Überprüfung von Pflegeeltern (Lübecker Nachrichten vom 31.01.2012). Dazu erklären die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Serpil Midyatli, und die Abgeordnete Dr. Gitta Trauernicht: Aus unserer Sicht ist der Vorschlag des Kinderschutzbundes eine Möglichkeit, die Qualität im Pflegekinderwesen zu sichern.
Zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Baasch: Auf den ersten Blick sehen die Arbeitsmarktzahlen für Januar 2012 gut aus. Aber: Die steigende Anzahl von älteren Arbeitslosen und die hohe Zahl von Langzeitarbeitslosen werfen einen deutlichen Schatten auf den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein insgesamt. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse ist in Schleswig-Holstein zwar gestiegen. Es ist jedoch festzustellen, dass in unserem Bundesland die Teilzeitarbeit stärker ansteigt als die Vollzeitarbeit und die geringfügig entlohnte Beschäftigung sich überproportional entwickelt. Viele Menschen finden nur in schlecht bezahlter Leiharbeit einen Job und der Niedriglohnsektor weitet sich immer mehr aus.
Vor dem Hintergrund des heutigen Verbotes der Hell Angels MC Charter Kiel haben der innen- und rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Kai Dolgner, und der Segeberger Abgeordnete Andreas Beran eine Kleine Anfrage über sogenannte Outlaw-Rockergruppen an die Landesregierung gestellt: Es geht darin um Organisation, Struktur und Mitglieder solcher Motorradclubs (MC) in Schleswig-Holstein, die bürgerliche Normen und Regeln ausdrücklich ablehnen, für die Gewalt ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung darstellt, die als hierarchisch strukturierte Bruderschaft organisiert sind und sich selbst als „Onepercenter“ oder „1%er“ bezeichnen.
SPD bereitet sich auf ihrem Landesparteitag in Lübeck auf die Regierungsübernahme vor: Drei Tage vor dem Landesparteitag der SPD in Lübeck traten heute (31. Januar 2012) der designierte SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig und SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner vor die Presse. Dabei wurde klar: Die SPD geht einig, stark, selbstbewusst und motiviert in den Landesparteitag, der die inhaltliche und personelle Aufstellung der SPD für die Landtagswahl am 6. Mai abschließt.
Zur Debatte um die Krankenhausversorgung an der Westküste erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Bernd Heinemann: Ich unterstütze den Zusammenschluss der kommunalen Krankenhäuser an der Westküste und den Verbund mit den anderen Häusern dieser Familie.
Am 31. Januar nahm Torsten Albig an einer Veranstaltung mit aktuellen und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung aus Schleswig-Holstein und Hamburg teil. Im Zentrum der Veranstaltung stand eine interessante und fundierte Diskussion über Staatsverschuldung und die Eurokrise mit dem Präsidenten des Instituts für Weltwirtschaft, Prof. Dr. Dennis Snower.
Jusos Schleswig-Holstein erwarten wichtige Signale vom Landesparteitag und einen sicheren Listenplatz für Tobias von Pein: Während des Parteitages am 3. und 4. Februar 2012 in Lübeck wird die SPD Schleswig-Holstein sowohl das Regierungsprogramm zur Landtagswahl auf den Weg bringen, als auch die Landeswahlliste aufstellen. Die Jusos Schleswig-Holstein erhoffen sich vom Parteitag wichtige Signale für den anstehenden Wahlkampf – inhaltlich und personell. Sie fordern dazu Veränderungen im Bildungskapitel des Regierungsprogramms, z.B. bei den Themen Profiloberstufe und Schülerbeförderung. Und sie setzen auf einen sicheren Listenplatz ihres Juso-Kandidaten Tobias von Pein.
Torsten Albig wurde heute auf dem Landesparteitag der SPD Schleswig-Holstein mit rund 97% (188 von 194 Stimmen/ 96,9%) zum Spitzenkandidaten seiner Partei für die Landtagswahl am 6. Mai gewählt. Zuvor stimmte er die 200 Delegierten mit einer starken kämpferischen Rede auf den bevorstehenden Wahlkampf ein. Sowohl die Rede als auch die Bekanntgabe des Ergebnisses wurden von den Delegierten mit minutenlangen Standing-Ovations bedacht.
Auf der Landeswahlkonferenz des SPD Landesverbandes Schleswig-Holstein am 3. Februar 2012 hielt Torsten Albig eine Bewerbungsrede für die Wahl zum Spitzenkandidaten: "Es war Thomas Mann, der gesagt hat: „Die Bücher von heute sind die Taten von morgen.“
Dieses Regierungsprogramm, das wir gleich diskutieren und beschließen werden, ist heute noch ein bloßer Text. Ab dem 7. Mai wird es aber das Handeln der nächsten Landesregierung des Landes Schleswig-Holstein bestimmen. Ab dem 7. Mai werden wir dieses Programm zu Taten werden lassen. Denn ab dem 7. Mai werden wir auf der Basis dieses Programms einen Koalitionsvertrag verhandeln. Einen Koalitionsvertrag, über dem stehen wird: „Gutes Regieren. Für ein starkes Land“.
Auf ihrem Landesparteitag und der Landesdelegiertenkonferenz hat die SPD Schleswig-Holstein heute in Lübeck ihr Regierungsprogramm für die Jahre 2012 bis 2017 beschlossen und die Landesliste für die Landtagswahl am 6. Mai 2012 gewählt.
Nach intensiver Diskussion wurde das Regierungsprogramm von den 216 Delegierten fast einstimmig (zwei Gegenstimmen und eine Enthaltung) beschlossen. Schwerpunkte des Programms, auf dessen Grundlage die SPD ihre zukünftige Regierungsarbeit gestalten will, sind Bildungspolitik, Energie- und Umweltpolitik, Sozialpolitik und Wirtschafts- und Finanzpolitik.
Mit ihrer Liste zur Landtagswahl, die am 4. Februar auf dem Parteitag in Lübeck verabschiedet wurde, hat die schleswig-holsteinische SPD ein bislang einmaliges Kunststück fertig bekommen. Alle Direktkandidaturen wurden im strikten Reißverschlussverfahren abwechselnd von Männern und Frauen besetzt; überdies war die Geschlechterquote (mindestens 40%, was in der Realität die Frauen betrifft) bereits bis Platz 35 mehr als erfüllt. Dieses Novum ist den verstärkten Anstrengungen vieler SPD-Kreisverbände zu verdanken, qualifizierte Frauen als Kandidatinnen zu gewinnen – sogar vor dem Hintergrund, dass die Gesamtzahl der Wahlbezirke zur Landtagswahl im Mai drastisch verringert wurde! Aber auch die jüngsten Beschlüsse der Partei, von der Quotierung zur Parität zwischen Frauen und Männern fortzuschreiten und den „Reißverschluss“ in der Satzung zu verankern, spielten hier deutlich eine Rolle.
Die SPD-Landtagsfraktion bringt einen Antrag zu dem Papier „Bildung ist Lebenschance“ in den Landtag ein. Darin wird die Landesregierung aufgefordert, in der Februar-Tagung des Landtages einen mündlichen Bericht zu geben. Dazu erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Ralf Stegner: 20 Jahre lang haben CDU und FDP die Bildungspolitik der SPD-geführten Landesregierungen kritisiert. Besonders hervorgetan hat sich der damalige Oppositionspolitiker Dr. Ekkehard Klug. Seit zweieinhalb Jahren hat Schwarz-Gelb nunmehr Zeit gehabt, die angeblich so schlechte „rote“ Bildungspolitik zu korrigieren. Im Haushalt hat sich die Koalition auf die drastische Streichung von Lehrerstellen verständigt. Nun, kurz vor der offenkundig desaströsen Schlussbilanz zur Landtagswahl, hat der Bildungsminister anscheinend kalte Füße bekommen und möchte liefern. Das ihm zugeschriebene Papier „Bildung ist Lebenschance“ listet auf, wie viele Planstellen wirklich benötigt werden, um Sprachförderung, gebundene Ganztagsschulen, schulpsychologische Betreuung auszubauen, die skandalöse Benachteiligung der Gemeinschaftsschulen durch mehr Differenzierungsstunden etwas zu verringern und Unterrichtsausfall zu reduzieren.
In einem ausführlichen Fernsehbericht, stellt SAT1 Regional 17:30 Serpil Midyatli vor. Der Landesparteitag hat sie am Sonnabend mit 85,7% Zustimmung auf Platz 2 der Landesliste gewählt.
Zu den Äußerungen des CDU-Landesvorsitzenden (beim Neujahrsempfang der CDU Lübeck) über die seinerzeitigen Schließungspläne für die Universität Lübeck erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Der Kostümfundus der Koalition für die Bühne des Landtagswahlkampfes ist anscheinend unerschöpflich. Nach dem eisernen Landgrafen, der um jeden Preis und unbeirrt sparen will, und dem mutigen Ritter, der – spät, aber immerhin – gegen den Drachen Unterrichtsausfall die Lanze anlegt, gibt Herr de Jager jetzt den zerknirschten Sünder, über den im Himmel bekanntlich mehr Freude herrscht als über 99 Gerechte.
Die Metropolregion zählt zu den wichtigen Wachstumszentren für die Zukunft des Nordens. Eine gute Beziehung zu unseren Nachbarn in Hamburg ist für unser Land von entscheidender Bedeutung. Torsten Albig möchte eine neue Qualität in der Kooperation mit Hamburg und der norddeutschen Länder untereinander erreichen.
Auch für den Norden gilt im europäischen Zusammenhang: Nur gemeinsam sind wir stark!
Zur Zukunft des Flughafens Lübeck-Blankensee erklärt die Sprecherin für Mittelstand und Technologie der SPD-Landtagsfraktion, Anette Langner: Herr Arp (CDU) und Herr Vogt (FDP) erzählen Unsinn und vergießen Krokodilstränen um den Lübecker Flughafen. Für uns gilt: Wir respektieren selbstverständlich das Votum des Bürgerentscheids.
Zur Diskussion über den Unterrichtsausfall an Schleswig-Holsteins Schulen erklärt der Kandidat der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten, Torsten Albig: „Wir brauchen einen Paradigmenwechsel in der Schulpolitik unseres Landes. Wir brauchen eine Schulpolitik, die wieder die pädagogische Arbeit in den Mittelpunkt stellt und den Zusammenhang zwischen guter Bildung, volkswirtschaftlicher Stärke und soliden Finanzen deutlich macht. Wir brauchen eine Schulpolitik, die verlässlich, vertrauensvoll und vorsorgend ist.
Zum Abschluss der Enquete-Kommission „Norddeutsche Zusammenarbeit“ erklären die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion in der Enquete-Kommission, Dr. Gitta Trauernicht, Anette Langner, und Martin Habersaat: Gute Nachbarschaft und gemeinsames, kluges Handeln für Norddeutschland ist das Ziel der SPD-Landtagsfraktion. Dazu brauchen wir eine Zusammenarbeit mit unseren Nachbarländern, die auf Dauer angelegt und institutionalisiert ist. Die CDU hat in sieben Jahren Regierung keine vernünftige Nachbarschaftspolitik auf den Weg gebracht. Jüngste Beispiele: Das als Erfolg gefeierte Gastschulabkommen mit Hamburg verärgert die betroffenen Kommunen in Schleswig-Holstein und bei der Unterbringung von Sicherungsverwahrten gibt es keine gemeinsame Lösung. Mit der Änderung des Schulgesetzes hat Schleswig-Holstein auch wieder einen anderen Weg als Hamburg eingeschlagen.
SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig und SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner äußerten sich heute im Anschluss an die Sitzung des Koalitionsausschusses in Kiel zu den Beschlüssen von CDU und FDP. Der Kandidat der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten, Torsten Albig, kritisierte den grundlegend falschen Ansatz der schwarz-gelben Schulpolitik und verdeutlichte, welche Schulpolitik die neue SPD-geführte Landesregierung umsetzen wird. Ralf Stegner ging mit der amtierenden Regierung hart ins Gericht. Den Koalitionsausschuss bezeichnete er als 'Abschiedsvorstellung der Chaos-Regierung'.
Der Ältestenrat des Landtags von Schleswig-Holstein hat heute das Angebot der Hamburgischen Bürgerschaft für ein Gespräch über ein gemeinsames Beratungsgremium der beiden Parlamente abgelehnt. Die Bürgerschaftspräsidentin hatte hierzu entsprechend eines Wunsches des Ältestenrats der Hamburgischen Bürgerschaft eine Gesprächsrunde unter Vorsitz der beiden Parlamentspräsidenten vorgeschlagen, zu der jede Fraktion der beiden Parlamente jeweils eine/n Vertreter/in benennen sollte. Im Ältestenrat des Schleswig-Holsteinischen Landtages waren vor allem CDU und FDP nicht bereit, dieses Hamburger Gesprächsangebot anzunehmen. Die beiden SPD-Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner und Andreas Dressel äußern ihr Bedauern über die Verweigerungshaltung.
Zur heutigen Pressekonferenz über den Ausbau der Windenergie in Schleswig-Holstein sagt der energiepolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Olaf Schulze: Die Windkraft boomt in Schleswig-Holstein und ist Schrittmacher der Energiewende in ganz Deutschland. Damit die Windenergie, die heute schon fast die Hälfte des Nettostromverbrauchs in unserem Land erzeugt, beim Kunden ankommt, brauchen wir den beschleunigten Netzausbau. Der Staat muss das Tempo beim Netzausbau vorgeben und darf nicht lapidar auf die großen Netzbetreiber verweisen.
Zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes, dass soziale Netzwerke nicht dazu verpflichtet werden dürfen, die Daten ihrer Nutzer mit Hilfe von Filtern nach Urheberrechtsverletzungen zu durchsuchen, erklärt der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt: Die heutige Entscheidung des EuGH ist ein gutes Signal für den Schutz von Daten im Internet. Wenn soziale Netzwerke nach Urheberrechtsverstößen suchen müssen, würde dies gegen das Verbot einer allgemeinen Überwachungspflicht verstoßen, so der EuGH. Um so unverständlicher ist, dass die Kommission mit ACTA einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht hat, der zwar das Urheberrecht schützen und gegen Produktpiraterie vorgehen möchte, dies jedoch nur auf Kosten von Grund- und Freiheitsrechten der Internetnutzer erreichen würde.
Zur Debatte um das internationale Handelsabkommen ACTA erklärt der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt: Das Abkommen soll Produktpiraterie und Verstöße gegen das Urheberrecht im Internet bekämpfen. Es besteht jedoch die Gefahr, dass das weltweite Datennetz zum Ziel von Überwachung wird und Nutzer-Daten weitergegeben werden. Das wäre ein Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte von Internetnutzern. Laut ACTA sollen Internet-Provider dazu verpflichtet werden, Online-Inhalte zu überwachen und Daten von Usern bei vermeintlichen Urheberrechtsverstößen weiterzugeben.
Zur Kritik des FDP-Bildungsministers an den Aussagen des SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig in einem Interview mit der BILD-Zeitung, erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Bemerkenswert ist, dass Herr Klug völlig ignoriert, wie die Lebenswirklichkeit in manchen Orten, Stadtteilen oder Schulen des Landes ist. Er versteckt sich weiter hinter Statistiken, die nicht annähernd die erfahrene Realität und die Lebenswirklichkeit junger Menschen abbilden.
Zum Rücktritt des Bundespräsidenten erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Dr. Ralf Stegner: Der Rücktritt des Bundespräsidenten war unvermeidlich. Das Amt des Staatsoberhaupts ist wie kein anderes für Orientierungsfragen zuständig. Dem konnte ein Bundespräsident, der seit Monaten mit sich selbst beschäftigt war nicht gerecht werden.
Zur Umfrage des NDR zur politischen Stimmung in Schleswig-Holstein drei Monate vor der Landtagswahl erklärt der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner: „Es bleibt dabei: Die Mehrheit für einen Politikwechsel in Schleswig-Holstein steht! Eine neue SPD-geführte Landesregierung mit den Grünen könnte mit einer klaren Mehrheit regieren. Die großen politischen Übereinstimmungen beider Parteien - auch die mit dem SSW – zeigen die klare Alternative zur scheidenden schwarz-gelben Koalition in unserem Land auf. Wer den Politik- und Regierungswechsel zu Rot-Grün in unserem Land will, unterstützt deshalb jetzt die SPD und Torsten Albig!
Zur Nominierung von Joachim Gauck als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Dr. Ralf Stegner: Joachim Gauck war bereits 2010 der Kandidat von SPD und Grünen in der Bundesversammlung. Wir hatten uns schon damals für einen Mann entschieden, der sehr unabhängig von Parteipolitik agiert und hohe Zustimmung in der Bevölkerung genießt. Damals hat Frau Merkel gemeinsam mit der FDP den schwarz-gelben Parteikandidaten Wulff durchgepaukt. Dass dies ein Fehler war, wissen inzwischen wohl alle.
Franz Thönnes lud am 14.Februar 2012 nach Reinbek zur Diskussion ein - „Mittendrin statt nur dabei“ - unter diesem Motto hatte der Stormarner Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes seine aus Sachsen-Anhalt angereiste Kollegin Silvia Schmidt, die Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, in die Begegnungsstätte Neuschönningstedt nach Reinbek eingeladen, um über die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu sprechen. Diese wird durch eine UN-Konvention von 2006 verlangt. Die Behindertenrechtskonvention konkretisiert die Menschenrechte für die Lebenssituation behinderter Menschen. Sie zeigt: In vielen Bereichen ist ein Umdenken notwendig.
Joachim Gauck, Favorit der SPD für die Nachfolge des zurückgetretenen Christian Wulff, soll neuer Bundespräsident werden. Die stellvertretende Landesvorsitzende Bettina Hagedorn, MdB sieht in dem parteienübergreifenden Konsens für einen gemeinsamen Kandidaten vor allem ein wichtiges Signal an die Bürgerinnen und Bürger,mit dem das in den letzten Monaten verloren gegangene Vertrauen in dieses hohe Amt zurückgewonnen werden soll.
Die SPD-Landtagsfraktion hat in ihrer heutigen Sitzung den Wahlvorschlag der Delegierten für die Bundesversammlung beschlossen. Dieser wird nun dem Landtag zugeleitet.
Der geschäftsführende Fraktionsvorstand der SPD-Landtagsfraktion hat heute in Pinneberg getagt. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Enquete-Kommission „Norddeutsche Zusammenarbeit“, die auf Initiative von SPD und Bündnis 90/Die Grünen eingesetzt worden war, wurde über die Zusammenarbeit von Schleswig-Holstein und Hamburg gesprochen. Gast war daher der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, Andreas Dressel. Dazu erklären die beiden Fraktionsvorsitzenden, Dr. Ralf Stegner und Andreas Dressel, und das Mitglied der SPD-Landtagsfraktion in der Enquete-Kommission, Martin Habersaat: Die SPD ist auf beiden Seiten an guter Zusammenarbeit der Bundesländer, die Probleme löst, interessiert.
Die Metropolregion zählt zu den wichtigen Wachstumszentren für die Zukunft des Nordens. Eine gute Beziehung zu unseren Nachbarn in Hamburg ist für unser Land von entscheidender Bedeutung. Torsten Albig möchte eine neue Qualität in der Kooperation mit Hamburg und der norddeutschen Länder untereinander erreichen.
Auch für den Norden gilt im europäischen Zusammenhang: Nur gemeinsam sind wir stark!
Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Schleswig-Holstein, dem SPD-Kreisverband Dithmarschen und der SPD Marne nahm Torsten Albig am 15. politischen Aschermittwoch teil.
Am 14. Februar 2012 wurde im Herzogtum Lauenburg eine Kreis-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) gegründet. Gitta Neemann-Güntner wurde zur Vorsitzenden gewählt. Sie erklärt: "Wir wollen ein modernes und gerechtes Bildungssystem, das alle Kinder zum bestmöglichen Abschluss führt, denn ohne dieses wird unser Land kaum eine Zukunft haben."
Die Europäischen Kommission hat heute beschlossen, das ACTA-Abkommen (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) vom Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen. Sie möchte klären, ob der Text mit den europäischen Grundrechten vereinbar ist. Dazu erklärt der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt: Es waren europaweite Proteste nötig, um die EU-Kommission dazu zu bringen, dass sie prüfen lässt, ob das Abkommen mit den Grundrechten der Meinungs- und Informationsfreiheit, dem Datenschutz und der informationellen Selbstbestimmung vereinbar ist. Die Informationspolitik der Kommission zu ACTA war unzureichend und intransparent. Der Text enthält viele Formulierungen, die vage und unklar sind.
"Das Bundesjustizministerium hat einen Wettbewerb ins Leben gerufen, mit dem Ideen von Schülerinnen und Schülern gegen Rechtsextremismus gefördert und auszeichnet werden. Insbesondere nach der Mordserie der im Untergrund wirkenden Neonazis müssen wir deutlich machen, dass derartiges Gedankengut keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft hat. Deshalb wäre es schön, wenn sich auch viele Jugendliche aus dem Kreis Segeberg an dem Wettbewerb beteiligen", so der SPD-Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes.
Zum bundesweiten Gedenken am heutigen Donnerstag für die Opfer rechtsextremistischer Gewalttaten erklären Sönke Rix, MdB und Serpil Midyatli, MdL: Das bundesweite Gedenken am heutigen Donnerstag für die Opfer rechtsextremistischer Gewalttaten war sehr eindrucksvoll. „Die Schilderung Semiya Simseks, Tochter eines NSU-Ermordeten, elf Jahre mit dem Gefühl leben zu müssen, sich nicht als Opfer fühlen zu dürfen, bewegt mich sehr!“ so Serpil Midyatli heute in Berlin.
21.02.2012 | Ich bin für ein weltoffenes Schleswig-Holstein. Torsten Albig und die SPD wenden sich gegen jede Form demokratiefeindlicher Bestrebungen, religiöser oder weltanschaulicher Intoleranz und Diskriminierung. Das unterstütze ich.
Wir wollen ein weltoffenes Schleswig-Holstein. Deshalb wenden wir uns gegen jede Form demokratiefeindlicher Bestrebungen, religiöser oder weltanschaulicher Intoleranz und Diskriminierung.
21.02.2012 | Ich finde es wichtig, dass Jugendliche erfahren, was Kunst und Kultur ist. Torsten Albig und die SPD wollen sich in der Landesregierung künftig verstärkt dafür einsetzen.
Den Grundstein für Kreativität und den Umgang mit Kunst und Kultur legt die kulturelle Bildung. Sie macht kulturelle Teilhabe erst möglich. Deshalb sprechen wir künftig verstärkt Kinder und Jugendliche an und fördern den interkulturellen Dialog.
21.02.2012 | Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Torsten Albig und die SPD will die Rahmenbedingungen in der Pflege so verbessern, dass wieder mehr junge Menschen den Pflegeberuf gerne ausüben wollen und das auch langfristig können.
Wir wollen Rahmenbedingungen in der Pflege so verbessern, dass wieder mehr junge Menschen den Pflegeberuf gerne ausüben wollen und das auch langfristig können.
21.02.2012 | Wir müssten den Ausbau von Biogasanlagen stärker reglementieren. Torsten Albig und die SPD wollen das nach der Wahl tun. Deshalb werde ich sie wählen.
Der ungesteuerte Bau von Biogasanlagen muss verhindert werden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Biogasanlagen nur dann gebaut werden, wenn sie über Kraft-Wärme-Kopplung die Höfe und Dörfer versorgen und zur Verwertung von Reststoffen errichtet werden.
21.02.2012 | Ich lehne die Finanzierung öffentlicher Aufgaben des Landes, der Kreise oder der Kommunen durch Leasingmodelle und Public-Private-Partnerships (PPP) ab. Torsten Albig und die SPD sehen das genauso - deshalb werde ich sie wählen.
Wir lehnen die Finanzierung öffentlicher Aufgaben des Landes, der Kreise oder der Kommunen durch Leasingmodelle und Public-Private-Partnerships (PPP) ab. Bei bestehenden Leasingverhältnissen ist die Leasingsumme bzw. laufend der Restbetrag im Haushalt nachrichtlich in den Schuldenstand aufzunehmen.
21.02.2012 | In einem Europa der Regionen muss man grenzüberschreitend zusammenarbeiten. Torsten Albig und die SPD wollen das tun. Sie wollen mehr gemeinsame Projekte, Initiativen und Strukturen verwirklichen!
Wir werden die Position Schleswig-Holsteins in Europa ausbauen, indem wir neue strategische Partnerschaften gründen. Wir wollen mehr gemeinsame Projekte, Initiativen und Strukturen verwirklichen!
Wir wollen den Menschen gute Möglichkeiten bieten, an Entscheidungsprozessen mitzuwirken, ihre Ideen und ihr Engagement nutzen für eine kluge und erfolgreiche Politik.
21.02.2012 | Medienkompetenz ist wichtiger denn je. Torsten Albig und die SPD wollen, dass die Vermittlung von Medienkompetenz fester Bestandteil in allen Bereichen der Bildung wird.
Der Umgang mit Medien jeder Art ist eine Schlüsselkompetenz für ein selbstbestimmtes Leben. Die Vermittlung von Medienkompetenz muss deshalb fester Bestandteil in allen Bereichen der Bildung werden.
21.02.2012 | Ich finde es wichtig, dass die Belange der Opfer von Straftaten mehr Berücksichtigung in der Rechtsprechung finden. Torsten Albig und die SPD wollen eine Ausweitung des Täter-Opfer-Ausgleichs als Stärkung des Wiedergutmachungsgedankens im Strafrecht.
Die Belange der Opfer von Straftaten müssen mehr Berücksichtigung in der Rechtsprechung finden. Dazu zählen für uns vor allem ein besserer Zeugenschutz und eine bessere Aufklärung über soziale und finanzielle Hilfsmöglichkeiten. Eine Ausweitung des Täter-Opfer-Ausgleichs, stärkt den Wiedergutmachungsgedanken im Strafrecht.
21.02.2012 | Torsten Albig und die SPD stehen für eine weltoffene, gleichberechtigte und tolerante Gesellschaft, die die Vielfalt als Gewinn sieht. Das unterstütze ich!
21.02.2012 | Ich unterstütze Torsten Albig und die SPD in ihrem Plan, Schleswig Holstein zu einem Land mit den besten Arbeitsbedingungen in Deutschland zu entwickeln.
Wir wollen Gute Arbeit für alle Menschen in Schleswig-Holstein. Unser Anspruch ist es, Schleswig Holstein zu einem Land mit den besten Arbeitsbedingungen in Deutschland zu entwickeln. Hierzu gehören faire, leistungsgerechte und tariflich abgesicherte Entgelte und Mindestlöhne sowie Mindestausbildungsvergütungen.
21.02.2012 | Ich bin für die Absenkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre. Jugendliche müssen an politischen Entscheidungen beteiligt werden. Torsten Albig und die SPD werden sich darum kümmern. Davon bin ich überzeugt!
Jugendliche müssen an politischen Entscheidungen beteiligt werden. Wir werden daher die Jugendbeiräte stärken und das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 Jahre absenken.
21.02.2012 | Ich finde es wichtig, dass alle Kinder unabhängig von Einkommen der Eltern zum Kindergarten gehen können. Die SPD will das mit Torsten Albig als Ministerpräsidenten schrittweise ermöglichen.
Die SPD Schleswig-Holstein will schrittweise für alle Kinder drei Jahre lang den Besuch des Kindergartens für täglich mindestens fünf Stunden beitragsfrei ermöglichen.
„Auch Wahlkampf entbindet nicht von Amtspflichten - bis zum letzten Arbeitstag.“ Andreas Breitner, Landesvorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) fordert Wirtschaftsminister Jost de Jager auf, sich intensiver um das Geschäftsgebaren der Wirtschaftsförderungsgesellschaften in den schleswig-holsteinischen Gründerzentren zu kümmern. Anlass sind Vorwürfe über Mauschelei mit Mietverträgen zulasten der Steuerzahler.
Am 24. Februar sprach SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück bei einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung über „Gutes Regieren in Zeiten der Finanzkrise“.
Am 27. Februar nahm SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD (AGS) an einem Treffen mit norddeutschen Unternehmern und dem Hamburger Wirtschaftssenator Frank Horch teil.
Die Metropolregion zählt zu den wichtigen Wachstumszentren für die Zukunft des Nordens. Eine gute Beziehung zu unseren Nachbarn in Hamburg ist für unser Land von entscheidender Bedeutung. Torsten Albig möchte eine neue Qualität in der Kooperation mit Hamburg und der norddeutschen Länder untereinander erreichen.
Auch für den Norden gilt im europäischen Zusammenhang: Nur gemeinsam sind wir stark!
Zur Entscheidung des Bundeskartellamtes, die Beteiligung der Haspa Finanzholding an der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg zu untersagen, erklärt der sparkassenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Rother: Wir haben es geahnt: Der Praxistest des schwarz-gelben Sparkassengesetzes ist nicht bestanden! Die Absicht von CDU und FDP, der Hamburger Sparkasse ein breiteres Tor zu öffnen zu den Sparkassen in Schleswig-Holstein, ist kartellrechtlich gescheitert.
Auf dem Landesparteitag in Lübeck im Februar 2012 hat die SPD Schleswig-Holstein den langjährigen Vorsitzenden der schleswig-holsteinischen Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) Hajo Hoffmann mit der Verdienstmedaille der SPD SH ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung bedankt sich die SPD für Hajo Hoffmanns außerordentliches Engagement für eine gute Bildungspolitik und den Abbau von Bildungshürden für alle Kinder. Besonders hervorzuheben sind die Aktivitäten für seine Herzensthemen „Gemeinschaftsschule“ und „Inklusion“.
Die Glaubwürdigkeit der Politik, vor allem der Parteien und ihrer Repräsentanten ist im freien Fall. In den vergangenen Jahren ist das Vertrauen der Menschen auch gegenüber anderen gesellschaftlichen Institutionen dramatisch zusammengebrochen: das gilt besonders für die Banken und Finanzinstitute, für die Strom- und Energiekonzerne, für die Kirchen, für die Nahrungsmittelwirtschaft.
05.03.2012 | Ich bin für eine Steuerreform, die dafür sorgt, dass die Aufgaben des Staates dauerhaft und langfristig finanziert sind. Höchste Einkommen und Vermögen müssen einen stärkeren Beitrag leisten. Außerdem müssen Arbeit und Kapitalerträgen fair nach individueller Leistungsfähigkeit besteuert werden. Deswegen unterstütze ich Torsten Albig und die SPD.
Die SPD Schleswig-Holstein will sich auf Bundesebene schnellstmöglich für eine Reform des Steuersystems einsetzen. Ziel ist die dauerhafte und langfristige Finanzierung der Aufgaben
des Staates.
05.03.2012 | Ich bin der Meinung, dass jedem Kind ein qualitativer Schulabschluss ermöglicht werden muss. Die Schulabbrecherquote muss drastisch reduziert werden. Die SPD Schleswig-Holstein will das machen, deswegen unterstütze ich ihren Spitzenkandidaten Torsten Albig.
05.03.2012 | Ich wünsche mit eine Schullandschaft, in der jedes Kind unabhängig von seiner Herkunft die selbst Chance hat! Deswegen unterstütze ich Torsten Albig und die SPD
05.03.2012 | Die Verpflichtung der Kreise zur Erhebung eines Elternbeitrages zu den Schülerbeförderungskosten muss wieder abgeschaffen werden. Der Fahrtweg zur Schule gehört für mich zur kostenfreien Bildung dazu. Deswegen unterstütze ich Torsten Albig und die SPD.
Der Fahrtweg zur Schule gehört für uns zu kostenfreier Bildung dazu. Wir werden die Verpflichtung der Kreise zur Erhebung eines Elternbeitrages zu den Schülerbeförderungskosten wieder abschaffen.
05.03.2012 | Ich bin für mehr Kooperation zwischen Bund und Ländern in der Hochschulpolitik und auch zwischen den norddeutschen Ländern. Deswegen wähle ich Torsten Albig und die SPD!
Die Föderalismusreform darf nicht zu einem finanziellen Wettlauf zwischen reicheren und ärmeren Bundesländern führen. Wir wollen mehr Kooperation zwischen Bund und Ländern in der Hochschulpolitik und auch zwischen den norddeutschen Ländern.
05.03.2012 | Bildung findet nicht nur in der Schule statt! Ein starkes Netz von verschiedenen Weiterbildungsanbietern ist ebenso wichtig. Torsten Albig und die SPD wollen das fördern und langfristig sichern.
Wir wollen in Schleswig-Holstein ein starkes Netz der Bildungsanbieter fördern, d.h. die bundesweit einmaligen Weiterbildungsverbünde mit ihren Mitgliedern wie Volkshochschulen, Regionalen Berufsbildungszentren, aber auch anderen Akademien und Weiterbildungseinrichtungen der Kammern, Hochschulen und anderen langfristig sichern.
Wir wollen der Kultur im Land wieder den Stellenwert verschaffen, der ihr zukommt,
und laden die kreativen Köpfe ein, ihren Beitrag zur Entwicklung des Landes zu
leisten.
Wir werden bessere Rahmenbedingungen schaffen, um z.B. politisches und soziales Engagement von Jugendlichen zeitlich und räumlich zu ermöglichen. Hierfür brauchen Jugendliche Freiräume.
Wir wollen verbindliche Vorgaben für Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, bei der Kommunikation, im Verkehr und beim Wohnen sowie im Internet, bei audiovisuellen Medien und im Gesundheitswesen einführen.
05.03.2012 | Ich will, dass alle Menschen mit Behinderung so lernen, arbeiten, wohnen und leben können, wie sie es selbst möchten. Ich will Teilhabe von Anfang an. Das bedeutet gemeinsames Leben und Lernen von der Krippe und dem Kindergarten über die Schule bis zur beruflichen Ausbildung und zum Studium. Das wollen auch Torsten Albig und die SPD
05.03.2012 | Ich bin für eine nachhaltige Zukunft! Dafür muss in Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien investiert werden. Torsten Albig und die SPD wollen das tun.
Die SPD wird den Ausstieg aus der Atomkraft, für den wir seit Anfang der 80er Jahre kämpfen, durch den Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung mit Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien beschleunigen.
05.03.2012 | Ich bin für den beschleunigten Ausbau der Stromnetze in Schleswig-Holstein. Torsten Albig und die SPD wollen dafür sorgen, dass dabei Stromleitungen vorrangig als Erdkabel realisiert werden.
Der Ausbau der Stromnetze muss beschleunigt werden, damit die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vollständig ins Netz eingespeist werden kann. Neue Stromleitungen sollen dabei vorrangig als Erdkabel realisiert werden.
05.03.2012 | Schleswig-Holstein muss seine Industriekultur behalten. Torsten Albig und die SPD stehen für den Erhalt der maritimen Wirtschaft, der chemischen Industrie, der Lebensmittelindustrie und der erneuerbaren Energien einschließlich entsprechender industrienaher Dienstleistungen bei ihrer weiteren Entwicklung.
Wir unterstützen die industriellen Kerne in den Bereichen der maritimen Wirtschaft,
der chemischen Industrie, der Lebensmittelindustrie und der erneuerbaren Energien
einschließlich entsprechender industrienaher Dienstleistungen bei ihrer weiteren
Entwicklung.
05.03.2012 | Der Ostseeraum ist ein wichtiger Wirtschaftsraum! Torsten Albig und die SPD werden gemeinsam mit den anderen norddeutschen Ländern für das Auftreten in Brüssel enger kooperieren und auf die Bundesregierung einwirken, damit die Ostseepolitik wieder einen höheren Stellenwert in der deutschen Politik und auf europäischer Ebene bekommt.
Wir werden gemeinsam mit den anderen norddeutschen Ländern für das Auftreten in Brüssel enger kooperieren und auf die Bundesregierung einwirken, damit die Ostseepolitik wieder einen höheren Stellenwert in der deutschen Politik und auf europäischer Ebene bekommt.
Zum Beschluss der Regierungskoalition in Berlin über einen Warnschussarrest für jugendliche Straftäter erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Kai Dolgner: Der Warnschussarrest löst keine Probleme, sondern befriedigt nur das Bedürfnis politischer Hardliner nach populistischen Erfolgen. Zu dieser Erkenntnis kann jeder gelangen, der sich mit der nahezu einhelligen Meinung der Fachwelt beschäftigt, wie auch es die GdP bestätigt. Auch der Richterbund bezeichnet den Warnschussarrest als weitgehend wirkungslos und führt hierzu richtig aus: „Die Leute, die solche Taten begehen, sind in der Regel bereits vorher aufgefallen. Sie haben oft auch schon Arreste verbüßt und sind davon wenig beeindruckt. Das sind in der Regel keine Ersttäter. Die hatten ihren Warnschuss bereits.“
Ralf Stegner zu den Behauptungen der CDU über die angebliche Bildungspolitik der kommenden SPD-geführten Landesregierung:
„Schon drei Tage nach ihrem Landesparteitag hat die Propaganda-Abteilung der Nord-CDU geöffnet. Es werden Angstkampagnen gestartet, die völlig an der Realität vorbei gehen. Nichts anderes war zu erwarten von einer Partei, die selbst keine positiven Ansätze zur Stärkung von Bildung in unserem Land hat. Mit dem Regierungsprogramm der SPD haben diese Behauptungen nichts zu tun!"
"So geht es nicht!" Mit diesen Worten beschreibt SPD-MdB Franz Thönnes seine Kritik an der Entscheidung der CDU/CSU/FDP-Bundesregierung, die mit ihrer Absicht die Solarförderung im Rahmen einer Änderung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) radikal einzuschränken, für Planungsunsicherheit in der Solarbranche und damit auch beim Solarzentrum in Norderstedt sorgt. "Anstatt mit Bedacht und Augenmaß die Vergütungen schrittweise an die Kostenentwicklung anzupassen und die Systemintegration der Photovoltaik voranzutreiben, sollen die Vergütungssätze in unverantwortlicher Art und Weise um 20 bis 30 Prozent gekürzt werden", so der SPD-Politiker.
SPD-Bundestagsfraktion stellt Kleine Anfrage zum Fachkräfte- und Qualifizierungsbedarf in der Offshore-Windenergiebranche: Der Flaschenhals kommt. Nach dem Urteil aller Fachleute werden in den kommenden Jahren tausende Arbeitsplätze in der Offshore-Windenergiebranche entstehen. Experten der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen rechnen mit einem Zuwachs von 30.000 Stellen. Gleichzeitig zeichnet sich bereits jetzt ein Mangel an qualifiziertem Fachpersonal ab.
In der neuen Landesregierung wird Frauenpolitik in Schleswig-Holstein wieder von Bedeutung sein. Sie war immer eines der Herzstücke von SPD-geführten Regierungen in Schleswig-Holstein. Björn Engholm und Heide Simonis haben sich um die Gleichstellung von Frauen und Männern in Schleswig-Holstein verdient gemacht.
In Schleswig-Holstein fällt der Internationale Frauentag in diesem Jahr an den Beginn der „heißen“ Wahlkampfphase. „Das passt“, kommentieren Ralf Stegner, SPD-Landesvorsitzender, und Cornelia Östreich, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der SPD-Frauen (AsF), das zeitliche Zusammentreffen. „Wer in Schleswig-Holstein wieder gute Politik für Frauen und Gleichstellung haben will, muss sozialdemokratisch wählen.“
Am kommenden Sonntag, 11. März 2012, jähren sich die schrecklichen Ereignisse in Japan, bei denen ein Erdbeben und die dadurch verursachte Flutwelle ganze Landstriche dem Erdboden gleich machten, zehntausende Menschen töteten und hunderttausende zu Obdachlosen werden ließen. In Folge der Flutwelle vollzog sich ein Szenario, das Atomlobbyisten uns seit Jahrzehnten als „Restrisiko“ verkaufen: Die Atomanlage Fukushima-Daiichi geriet trotz aller technischen Sicherheitsvorkehrungen außer Kontrolle. Die dicht besiedelte Region im Umkreis von 20 km um das AKW ist seither unbewohnbar, die Bevölkerung musste evakuiert werden.
Am 11. März nahm SPD Spitzenkandidat Torsten Albig an den Aktionen und an der Demonstration rund um das AKW Brokdorf teil. Gemeinsam bildeten die Menschen eine Kette um das AKW.
Zum „Chancenspiegel“, einer Studie der Bertelsmann-Stiftung über Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme, sagt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Die Bertelsmann-Stiftung ist sozialdemokratischer Umtriebe unverdächtig. Trotzdem kommt sie zu einem klaren Befund: Unser Bildungssystem ist ungerecht und benachteiligt Kinder aus sozial schwachen Familien. Besonders deutlich zeigt sich das in Bayern und Schleswig-Holstein.
Die Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW haben zwei Gesetzentwürfe zur Änderung der Landesverfassung in den Landtag eingebracht. Dazu erklären die Vorsitzenden der Fraktionen, Dr. Ralf Stegner, Dr. Robert Habeck und Anke Spoorendonk: Mit unseren Gesetzentwürfen zur Änderung der Landesverfassung verfolgen wir das Ziel, die Rechte des Parlaments deutlich zu stärken. Wir wollen erreichen, dass in Fragen der dem Landtag laut Grundgesetz zugewiesenen Rechte und Pflichten sowie bei der Übertragung von Gesetzgebungszuständigkeiten der Länder auf die EU die Landesregierung an Stellungnahmen des Parlaments gebunden ist.
Zur heutigen Presseberichterstattung über das demnächst erscheinende Buch „Der Kulturinfarkt“ erklärt der kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans Müller: Es ist selbstverständlich klar, dass jeder, auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesregierung, das Recht haben, ihre freie Meinung in Wort und Schrift zu verbreiten, solange sie dies nicht qua Amt tun. Insofern wären die von den Autoren selbst als Polemik bezeichneten Ausführungen des Referatsleiters für kulturelle Grundsatzfragen in der Kulturabteilung des Bildungsministeriums, zusammen mit drei weiteren Autoren, kein Objekt der politischen Auseinandersetzung, sondern der gesellschaftlichen Debatte über Aufgaben und Perspektiven der Kultur. Insoweit gibt es keine Meinungsverschiedenheiten in der Bewertung zwischen mir und Minister Dr. Klug.
Zur Erklärung des Einvernehmens der Landesregierung mit dem Hamburger Entwurf für den Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Regina Poersch: Die Elbvertiefung ist notwendig für den Hamburger Hafen. Und damit für Schleswig-Holsteins größten Arbeitgeber und für die Wirtschaft unseres Landes. Sowohl Vogelfluglinie als auch Nord-Ostsee-Kanal münden in den Hamburger Hafen und binden somit Schleswig-Holstein direkt dort an. Der Hamburger Hafen gibt so vielen Menschen aus Schleswig-Holstein Arbeit wie keines der großen Einzelunternehmen in unserem Land.
Auf Einladung des DGB diskutierte SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig am 14. März in Lübeck mit Pröpstin Petra Kallies und Interessierten über Werte und Ziele.
Am kommenden Montag, 19. März 2012, feiert der ehemalige SPD-Landesvorsitzende und Landesminister a.D. Claus Möller seinen 70. Geburtstag. Dazu erklärt SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner: Von Herzen gratuliere ich Claus Möller im Namen der gesamten SPD Schleswig-Holstein zum 70. Geburtstag!
Der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner gratuliert Egon Bahr zu seinem 90. Geburtstag am 18. März 2012 mit folgendem Schreiben: Lieber Egon, alle Deine Freunde und Weggefährten aus Schleswig-Holstein gratulieren Dir von Herzen zu Deinem 90.Geburtstag. Wir im Norden sind stolz darauf, Dich als unseren ehemaligen Bundestagsabgeordneten in unseren Reihen zu wissen.
Zum Auftritt des Landesbildungsministers Klug heute in der Anhörung des Ausschusses für Bildung und Forschung im Deutschen Bundestag zum Kooperationsverbot sagt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Sprecher der schleswig-holsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten, Dr. Ernst Dieter Rossmann: Die Bildungsförderung für mehr Chancengleichheit ist zu wichtig, um sich beim Grundgesetz mit Minimallösungen und „Scheibchentaktik“ abspeisen zu lassen. Das Durcheinander von CDU und FDP in der Landesregierung in Schleswig-Holstein ist ein trauriger Beweis dafür, dass Union und FDP im Gegensatz zu SPD noch keine gemeinsame Linie gefunden haben, weder in der eigenen Partei noch in der sogenannten „bürgerlichen Koalition“.
Ein Bündnis aus Landwirtschafts- und Umweltorganisationen lädt am morgigen Mittwoch zu einer Demonstration vor dem Landeshaus in Kiel ein. Zu der Kundgebung unter dem Titel „Gemeinsam für eine neue, faire Agrarpolitik in Schleswig-Holstein“ erklären der agrarpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Lothar Hay, und die agrarpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, Ulrike Rodust: Ab 2014 muss die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) eine neue Richtung einschlagen und stärker an ökologischen Maßstäben ausgerichtet sein. Dafür setzen wir uns derzeit bei den Verhandlungen zur Reform der GAP in Brüssel ein. Wir halten es dabei für dringend notwendig, dass die Agrarpolitik sich den gesellschaftlichen Herausforderungen stellt: Dem Klimawandel, der Erhaltung der Biodiversität und der Ernährungssicherheit.
Am 21. März diskutierten SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig und der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, gemeinsam mit der Landtagskandidatin Katrin Fedrowitz in Norderstedt über Gutes Regieren.
Zwei Drittel der Deutschen sind nach eigenen Aussagen zu einer Organspende bereit, aber nur ein Viertel haben ihre Spendenbereitschaft tatsächlich auf einem Organspendeausweis verbindlich dokumentiert. Diese Lücke soll jetzt eine neue Regelung zur Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz schließen helfen, die der Deutsche Bundestag heute in erster Lesung beraten hat. Alle sechs schleswig-holsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten haben den von Frank-Walter Steinmeier und Volker Kauder initiierten überfraktionellen Antrag (Drucksache 17/9030) unterzeichnet.
Korruptionsskandale und Betrugsfälle haben Compliance zum Top-Thema gemacht. Im laufenden Jahr werden der deutschen Wirtschaft Schäden in Höhe von rund 250 Milliarden Euro durch Korruptionsdelikte zugefügt.
Politik orientiert sich an administrativen Zuschnitten. An diesen künstlichen Grenzen endet auch ihre Zuständigkeit. So hat die Mehrheit der Menschen über Generationen gedacht und gehandelt. Es wird Zeit für ein Umdenken.
Torsten Albig stellte am 20. März 2012 erste Plakatmotive ihrer Wahlinitiative „Mein Lieblingsland“ vor. Die Initiative "Mein Lieblingsland" zeigt die Verbundenheit mit diesem Land. Die SPD wirbt für ein starkes Land, für ihre Ideen und für klare Schwerpunkte: Für starke Kinder mit guter Bildung, für eine konsequente Energiewende, für gute Arbeit.
Um die Zukunft Dithmarschens ging es am 23. März bei der örtlichen SPD in Lieth. Torsten Albig diskutierte mit Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes und rund 70 Interessierten über verschiedene Themen.
Zur Notfallzulassung des Giftes Clothianidin in Schleswig-Holstein durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit erklärt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Lothar Hay: Die begrenzte Zulassung des Giftes Clothianidin zur Bekämpfung des Drahtwurms im Mais halten wir für eine falsche Entscheidung, weil damit stillschweigend in Kauf genommen wird, dass das Bienensterben in Schleswig-Holstein weitergeht. Clothianidin gilt nachweislich als Ursache für den Tod von ganzen Bienenvölkern.
Am 26. März reiste SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig durch den Kreis Nordfriesland und besuchte unter anderem das Nordfriisk Instituut. Torsten Albig informierte sich über die Geschichte, die Einrichtung und die Themen der friesischen Minderheit. Im Vordergrund stand dabei der Bildungsbereich. Vertreterinnen und Vertreter der friesischen Minderheit beklagten, dass sie häufig nicht ausreichend wahrgenommen würden und in einigen Bereichen auch die Akzeptanz nicht vorhanden sei.
Am 25. März war es endlich soweit: Der Lieblingsland-Tag lockte bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel knapp 500 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nach Föhr. Die eigens eingesetzte Fähre "Schleswig-Holstein" war komplett rot.
Am 26. März traf sich der Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl, Torsten Albig, in Husum mit Vertretern der ARGE-Netz und nahm am Nachmittag an einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes der Windenergie teil.
Auf Einladung des Vorwärts-Verlages begrüßte Torsten Albig am 26. März Kulturschaffende aus dem ganzen Land in der Alten Meierei in Büdelsdorf. Torsten Albig betonte dabei die Bedeutung der Kultur für unsere Gesellschaft. Viel zu oft werde sie bei Haushaltskonsolidierungen zuerst ins Auge gefasst.
Ab Sommer 2012 sollen sich nun alle Deutschen entscheiden, ob sie Organspender werden wollen oder nicht. So hat es der Bundestag vergangene Woche beschlossen. Die SPD-Führung unterstützt die Aktion auf ihre – ganz persönliche – Weise. Sie zeigt ihre Organspendeausweise und Torsten Albig ist dabei.
Andreas Breitner, Landesvorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), hat heute den Ministerpräsidenten aufgefordert, Innenminister Schlie die Zuständigkeit für die Ausweisung neuer Windenergie-Eignungsflächen zu entziehen: "Während sich die Kommunen anstrengen, zügig neue Flächen zur Windkraftnutzung bereit zu stellen, vertagt die schwarz-gelbe Koalition das Thema auf Oktober 2012: So wird das nix mit der Energiewende im Norden. Auch für Bürger-Windparks und Investoren ist die Vertagung ein schwerer Rückschlag.
Die Eckwerte der Bundesregierung für die Finanzplanung von 2013 bis 2016 zeigen, dass die Mittel für Bildung und Forschung in 2014, 2015 und 2016 nicht mehr wachsen, sondern sinken sollen. Gleichzeitig rollt in den letzten Tagen vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein die schwarz-gelbe Maschine von leeren Versprechen und ungedeckten Schecks an, von einem neuen Forschungsschiff wie der „Poseidon“ bis hin zu einer „Exzellenzinitiative Lehrerbildung“.
Zum Zukunftspakt der schleswig-holsteinischen Hochschulen sagt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Martin Habersaat: Es ist gut, dass die Hochschulen des Landes gemeinsam für ihre Interessen eintreten. Diese Gemeinsamkeit wünsche ich mir auch für Fragestellungen, die über die Forderung nach mehr Finanzmitteln hinausgehen. Wir werden das Gesprächsangebot der Hochschulen nach dem Regierungswechsel gerne annehmen und gemeinsam nach Wegen suchen.
Ihre Hospitanz im Bundesministerium für Familie, Senioren und Jugend nutzten vor kurzem der Bargteheider Patrick Rohde und die Regensburgerin Sabrina Reindl, um sich mit SPD-MdB Franz Thönnes über ihre anstehende Aufgabe als "UN-Jugenddelegierte" auszutauschen.
Um ca. 15:45 Uhr diskutierte der Deutsche Bundestag heute über eine Stunde lang die von Schwarz-Gelb gegen heftigen Protest beabsichtigte radikale Absenkung der Solarförderung zum 1. April – und stimmte
namentlich darüber gegen die geschlossene Opposition ab.
SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner zur aktuellen Umfrage des NDR: „In Schleswig-Holstein stehen die Weichen wenige Wochen vor der Landtagswahl glasklar auf Wechsel. Die deutliche Mehrheit wünscht sich den Politik- und Regierungswechsel. Rot-grün liegt eindeutig vorn.
Die Bundesregierung kürzt die Solarförderung drastisch und setzt damit den Produktionsstandort Deutschland und damit 130.000 Arbeitsplätze aufs Spiel. Wieder einmal verschlechtert sie die Planungssicherheit für den Solarmarkt massiv. Dass am 29. März 2012 mit der Mehrheit von CD/CSU und FDP verabschiedete Gesetz ist letztlich nicht mehr als ein Glaubenskrieg gegen eine unliebsame Technologie und das zu einem Zeitpunkt, wo Solarstrom günstig wird.
Am 28. März diskutierte Torsten Albig auf dem Energiesymposium der SPD in Berlin mit Experten die Energiewende. Torsten Albig berichtete für Schleswig-Holstein, dass diese dort auf allen Ebenen erlebbar ist. Es ist sinnvoll, die Windkraft zu nutzen und energieintensive Branchen dort anzusiedeln, wo Windenergie zukünftig entsteht.
Zu Besuch bei der AfA-Regionalkonferenz am 31. März in Bad Oldesloe betonte Torsten Albig die Bedeutung Guter Arbeit. Torsten Albig begrüßte das Engagement der AfA und die Zusammenarbeit der Landesverbände von Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern bei der Regionalkonferenz.
Mit rund 2.500 Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern nahm SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig am 31. März an der Anti-Nazi-Demo in Lübeck teil.
Am 10. April war Torsten Albig zwischen Schleswig, Treia und Silberstedt unterwegs. Wechselnd begleitet wurde er dabei von der Schleswiger SPD Kandidatin Birte Pauls und dem Kandidaten für das Umland Ralf Wrobel.
"Die Landtagswahl am 6. Mai 2012 entscheidet auch darüber, ob Schleswig-Holstein wieder zu seiner Rolle als Impulsgeber und Akteur wie auch zum Gewinner einer engagierten Ostseepolitik zurückfinden kann. Das Europaforum der SPD Schleswig-Holstein schlägt daher eine Reihe konkreter Handlungsfelder und Projekte unter dem Titel "Architektur einer neuen Ostseepolitik für Schleswig-Holstein" vor."
Am Abend wartete der große Wahlkampfauftakt in der Halle400 mit Frank-Walter Steinermeier und Ralf Stegner auf Torsten Albig. SPD-Chef Sigmar Gabriel musste kurzfristig aus glücklichem Anlass absagen: Die Geburt seiner Tochter Marie machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Doch bevor es nach Kiel ging, nahm sich Torsten Albig Zeit, um mit der Flensburgerin Simone Lange und dem Kandidaten für Flensburg-Land Jens Maßlo die Region Flensburg zu erkunden.
SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner zur aktuellen Umfrage des NDR: „Die Zeichen stehen in Schleswig-Holstein weiter auf Regierungswechsel. Eine noch deutlichere Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes wollen den Politikwechsel mit Rot-grün. Die politische Lage ist eindeutig geprägt von einer starken Wechselstimmung. Das ansehen der Schwarz-gelben Landesregierung hat einen auch im bundesweiten Vergleich bemerkenswerten Tiefstand erreicht.
Am Dritten Tag der LieblingslandTour begleitete Torsten Albig den Kandidaten Stefan Runge durch seinen Wahlkreis. Von Husum aus ging es nach St. Peter Ording und von dort über den Energietechniker "S.A.T." in Struckum zurück nach Husum zu einem spannenden Abend mit Peer Steinbrück.
Beim Frühstücken liefen Fasane vor dem Fenster des Hotels in Heide. Ein schöner Start in einen bunten Sonnabend. Von Heide über Friedrichsgabekoog nach Büsum sollte es gehen und von dort über Meldorf nach Brunsbüttel zum Wattstock Festival.
Am 15. April hieß es Abschied nehmen von der Westküste. Nach einem halben Tag mit dem Süder-Dithmarscher SPD-Kandidaten Michael Wolpmann zwischen Brunsbüttel und Friedrichkoog, fuhr Torsten Albig weiter nach Lauenburg.
Die SPD hat heute in Molfsee ihr Regierungsprogramm auf Plattdeutsch vorgestellt. Gemeinsam mit dem SPD-Landesvorsitzenden Ralf Stegner präsentierten Jürgen Baasch, Übersetzer des Programms und ehemaliger SPD-Landtagsabgeordneter und Lothar Hay (MdL) das Porgramm – natürlich „op Platt“. Moderiert wurde die Präsentation von Dr. Bart Brouer, SPD-Mitglied aus Bredenbek.
Per Fahrrad ging es morgens los vom Landgasthof zum Atomkraftwerk Krümmel zu einem SPD-Infostand und danach zum Helmholtz-Zentrum und von da über Büchen nach Mölln.
Von Ratzeburg aus startete die LieblingslandTour in den 17. April. Auf dem Plan stand viel Natur und eine Fahrradtour, bevor sich abends Torsten Albig wieder der Großstadt Lübeck näherte, um mit den dortigen Kandidaten und unserem Ex-Ministerpräsidenten Björn Engholm über die stärken der Lübecker Kulturszene zu sprechen.
Früh ging es morgens los: Am Bahnhof in Lübeck verteile Torsten Albig zusammen mit der SPD Lübeck 600 Brötchen an die armen Pendler, die schon um 6 Uhr los mussten. Danach ging es in eine Kindertagesstätte.
Morgen hieß es wieder Abschied nehmen von einem wunderschönen Hotel in Neustadt, um in Grömitz aufs Fahrrad zu steigen. Torsten Albigs Tourtag führte am 19. April einmal quer durch Ostholstein.
Gemeinsam stellten der Kandidat der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten, Torsten Albig, und der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner heute um 14:00 Uhr in einem Livestream auf www.spd-sh.de und der facebook-Fanseite des SPD-Spitzenkandidaten das Sofortprogramm der SPD für eine neue Landesregierung vor.
Die Bürgerinnen und Bürger Schleswig-Holstein wollen den politischen Wechsel und die Landtagswahl am 6. Mai 2012 wird eine neue politische Mehrheit herbeiführen. Das Land muss endlich wieder gut regiert werden und braucht schnell erste Entscheidungen für einen solchen Richtungswechsel in der Landespolitik.
Zur Diskussion um die Einführung eines Betreuungsgelds erklärt der stellvertretende familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sönke Rix MdB: Die Christsozialen wollen mit der Einführung des Betreuungsgeld ein altes Mann-Frau-Rollenmuster wiederbeleben und zementieren. Die FDP und Teile der Union sehen das kritisch – zu Recht. Die zuständige Ministerin Schröder duckt sich weg und kündigt an, eine Arbeitsgruppe einzurichten, die einen Gesetzentwurf zur Einführung des Betreuungsgelds vorlegen soll. Damit spielt sie auf Zeit. Ich fordere Ministerin Schröder auf: "Beenden Sie das Trauerspiel um das Betreuungsgeld!"
Kreuz und Quer durch und rund um Kiel ging es am 21. April: Am Morgen besuchte Torsten Albig einen SPD-Wahlkampfstand in Gaarden und das Familienfest der AWO im Bürgerzentrum Räucherei. Am Nachmittag ins Stadion zu Holstein.
Am 23. April 2012 fand in Kiel die Sitzung des SPD-Bundesparteivorstandes statt. Schwerpunktthema der Sitzung war die Diskussion um die Fernhalteprämie von Familienministerin Kristina Schröder.
Politik orientiert sich an administrativen Zuschnitten. An diesen künstlichen Grenzen endet auch ihre Zuständigkeit. So hat die Mehrheit der Menschen über Generationen gedacht und gehandelt. Es wird Zeit für ein Umdenken.
Der Kandidat der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten, Torsten Albig, hat heute die Präsidentin der Universität Flensburg, Frau Prof. Dr. Waltraud 'Wara' Wende, als zukünftige Ministerin für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein vorgestellt.
Von Kiel nach Kiel mit einem großen Bogen durch den Kreis Plön ging es für Torsten Albig am 24. April. In die neue Woche ging es mit einem gesunden, roten Apfel: Am Kieler Hauptbahnhof unterstützte Torsten Albig die SPD Kiel dabei, Äpfel und Infomaterial zu verteilen. Dabei ergaben sich interessante Gespräche mit den Reisenden: Top Thema ist immer wieder die Bildung.
Für den 25. April hatte Torsten Albig ein paar extra Termine auf dem Plan: Am Morgen stellte er in Flensburg seine Bildungs- und Wissenschaftsministerin vor, besuchte den Kreis Segeberg, um am Abend mit der SPD-Troika in Elmshorn zu diskutieren.
Am 26. April war Torsten Albig zu Besuch im Wahlkreis von SPD-Kandidatin Kirsten Eickhoff-Weber. Gemeinsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus Neumünster, diskutierten Torsten Albig und Kirsten Eickhoff-Weber beim Frühstück über ihre Stadt. Die Neumünsteraner waren sich einig, dass eine positive Haltung nötige Voraussetzung für eine gute Zukunft sind. Neumünster - wie auch Schleswig-Holstein - stehe zwar vor Herausforderungen, es gäbe aber zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine positive Entwicklung. Diese Chancen gelte es zu nutzen.
Ein früher Start von Torsten Albig am 27. April in Elmshorn: Am Bahnhof der Pendlermetropole half Torsten Albig der SPD Elmshorn, Flyer und rote Äpfel zu verteilen. Immer wieder eine gute Gelegenheit, mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Hamburg-Schleswig-Holstein-Tag auch in Itzehoe: Eine komplette Marching Band hat die SPD Itzehoe am 28. April aufgeboten, um gemeinsam mit Torsten Albig ihre Mitbürger zu wecken. Nötig war das aber gar nicht: Denn die Itzehoerinnen und Itzehoer waren schon wach und haben fleißig eingekauft in dem Supermarkt, vor dem Torsten Albig und die SPD-Kandidatin Birgit Herdejürgen Infomaterial und Schokoherzen verteilt haben. So hat die Band der Edeka-Kundschaft einen schwungvollen Start ins Wochenende verschafft.
Nach einem wunderbaren Konfirmationsgottesdienst ging ein ruhiger Wahlkampftag los: Auf dem Spielplatz Schanzenbarg veranstaltete die SPD Bad Oldesloe ihr Kinderfest mit Kaffee und Kuchen für die Erwachsenen und dem Spielmobil des Deutschen Kinderschutzbundes. Die örtliche SPD-Kandidatin Susanne Danhier besuchte das Fest gemeinsam mit Torsten Albig.
Am 1.Mai begehen wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten traditionell mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den Tag der Arbeit. An diesem für die Arbeiter_innenbewegung wichtigen Tag halten wir inne und kämpfen für gute Arbeit: für einen gesetzlichen Mindestlohn, gleiche Bezahlung von Männern und Frauen, Eindämmung der Leiharbeit, mehr Mitbestimmung.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, beim 1. Mai 2012 geht es um gute Arbeit und gerechte Löhne: Wir wollen nicht länger hinnehmen dass Jahr für Jahr die Gewinneinkommen steigen und die Arbeitnehmereinkommen real sinken. Wir wollen nicht hinnehmen, dass der Niedriglohnsektor und die prekäre Beschäftigung steigen und die breite Mehrheit der Bevölkerung von der Entwicklung abgekoppelt wird.
Anlässlich der gemeinsamen Aktionen "Bunt statt Braun" gegen den angekündigten Aufmarsch der Neonazis in Neumünster am 1. Mai stellt der Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl, Torsten Albig, Eckpunkte für ein Landesprogramm der nächsten Landesregierung zur Bekämpfung des Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein vor: “Rechtsextremistische Gewalt ist nicht nur antisemitisch und ausländerfeindlich. Sie ist ein eklatanter Verstoß gegen fundamentale Werte unserer Gesellschaft. Das Handeln der Neonazis ist auf die Aufhebung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung gerichtet. Die Ankündigung der Neonazis, den Tag der Arbeit zu missbrauchen, um für ihre menschenverachtende Ideologie in Neumünster zu demonstrieren, macht leider wieder einmal deutlich, dass die gesamte Gesellschaft in Schleswig-Holstein sich diesem Treiben mit aller Kraft entgegenstellen muss.
Der 2. Mai stand ganz im Zeichen des Fernsehduells im NDR. Am Abend traf Torsten Albig in Kiel ein, um im Landesfunkhaus in der Eggerstedtstraße mit dem Gegenkandidaten von der CDU zu diskutieren. Er machte klar: Mit Torsten Albig gewinnt Schleswig-Holstein!
Am Tag nach dem TV-Duell geht es weiter in Reinbek. Dort sprach Torsten Albig zusammen mit dem SPD-Kandidaten Martin Habersaat mit dem Vorstand der örtlichen Stadtwerke über Stärken kommunaler Energieversorgung. Im Anschluss ging es auf Fahrradtour durch Reinbek. Torsten Albig und Martin Habersaat ließen sich von einigen Reinbekern ihre Stadt zeigen.
Früh morgens ging es wieder los für Torsten Albig: Nach einem Radiointerview traf sich Torsten Albig mit dem SPD-Kandidaten Tobias von Pein am Bahnhof in Ahrensburg, um Kaffee an die Pendler zu verteilen.
Gemeinsam mit SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besuchte Torsten Albig am 5. Mai den Infostand der SPD Bad Bramstedt auf dem Wochenmarkt, wo sie vom örtlichen SPD-Kandidaten Stefan Weber empfangen wurden.
Vielen Dank an alle, die Torsten Albig unterstützt und gewählt haben! Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, durch das Lieblingsland zu reisen und spannende, kluge, mitfühlende, zupackende Menschen kennenzulernen! Das Wahlergebnis hätten wir uns ein wenig besser erhofft, aber es reicht für eine gute Regierung zusammen mit den GRÜNEN und dem SSW. Gemeinsam werden wir dieses Land stärker machen!
Die SPD und Bündnis90/ Die Grünen in Schleswig-Holstein werden bereits vier Tage nach der Landtagswahl ein Sondierungsgespräch über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen führen.
Heute fand in Kiel das erste Sondierungsgespräch von SPD und Bündnis90/ Die Grünen statt. Gut gelaunt trafen sich die Spitzen beider Parteien in Kiel und erörterten gemeinsam, ob die Grundlagen für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen gegeben sind.
Gute Stimmung im Sitzungsraum. Nicht selten hörte man Lachen durch die dicken Eichentüren eines Kieler Hotels. SPD und SSW trafen sich zum Sondierungsgespräch und berieten über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen.
Zu den Hochrechnungen zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen erklärt SPD-Landesvorsitzender und Parteivorstandsmitglied Ralf Stegner: "Herzlichen Glückwunsch Hannelore Kraft und den Parteifreunden in NRW zu diesem tollen Ergebnis! Das ist ein eindrucksvoller Sieg für die SPD in Nordrhein-Westfalen und auch persönlich für Hannelore Kraft.
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